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Sonnenwirt
MoonSurfer 10000

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Mal zu den "Logen das Geld aus der Tasche ziehen":
Zitat: Er meint und da hat er auch recht. Er zieht lieber den Logen Leuten das Geld aus der Tasche und lässt die Leute für 7€ auf die Südkurve.
Absolut in Ordnung und gut! 7€ sind kein Preis mehr.
Aber hier noch was:
Zitat: 01.11.07 - Gespräch mit Uli Hoeneß
Club Nr. 12: Herr Hoeneß, die letzten Monate in der Fanszene des FCB wurden geprägt von den Querelen um Stadionverbote und gekündigte Jahreskarten nach dem Vorfall auf dem Rastplatz in Würzburg. Können Sie den Ärger bei vielen Fans verstehen?
Uli Hoeneß: Zunächst mal: Wir dürfen doch jetzt nicht Täter und Opfer verwechseln! Die Frau des Nürnberger Busfahrers wäre um ein Haar gestorben, sie wird den Rest ihres Lebens auf einem Auge blind sein. Das sollte man sich schon mal verdeutlichen, bevor man sich über die Kündigung von Jahreskarten aufregt.
Club Nr. 12: Aber so sehr der Vorfall zu verurteilen ist: Es kann doch nicht sein, dass dafür Personen bestraft werden, die damit überhaupt nichts zu tun hatten. Das Stadionverbot wurde pauschal gegen alle 70 Mitfahrer in den zwei Fanbussen ausgesprochen. Selbst die Nürnberger Fans sprechen nur von etwa 20 Angreifern.. .
Uli Hoeneß: Wir haben in unseren Rechtssystem auch den Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung. Auch diejenigen die drumherum standen und tatenlos zugesehen haben, haben sich schuldig gemacht.
Club Nr. 12: Nicht wenige Fans haben die Busse aber nicht mal verlassen und wohl zunächst garnichts von dem Vorfall mitbekommen.
Uli Hoeneß: Immerhin hat man aber soviel mitbekommen, dass die Busse danach die Autobahn verlassen haben um einer Verfolgung durch die Polizei zu entgehen! Wenn ich in so einem Bus gesessen wäre, ich wäre da sofort ausgestiegen!
Club Nr. 12: Die zunächst eingeleiteten Verfahren wegen Landfriedensbruch wurden in 2/3 der Fälle inzwischen eingestellt.
Uli Hoeneß: Bei diesen Personen werden oder wurden jetzt auch sofort die Stadionverbote von uns aufgehoben. Aber nochmal: Zunächst wurde von der Staatsanwaltschaft gegen alle Businsassen ermittelt. Man kann doch bei so einem Vorfall von der Vereinsführung nicht erwarten dass sie hier tatenlos zuschaut. Das wäre absolut unverantwortlich.
Club Nr. 12: Aber gegen keinen der 530 Jahreskartenbesitze r, die unabhängig von den Stadionverboten einige Tage später ihre Jahreskarten- Kündigung erhielten lag von Seiten der Staatsanwaltschaft etwas vor, denn sie waren alle gar nicht bei dem Vorfall anwesend...
Uli Hoeneß: ...und sie haben inzwischen auch alle Ihre Jahreskarte wieder erhalten. Es ging ja darum herauszufinden, ob die Mitglieder der betroffenen Gruppe, also der "Schickeria" , bereits sind sich von Gewalt beim Fußball zu distanzieren.
Club Nr. 12: Davon ist aber in dem ersten Brief nicht die Rede gewesen. Und die Angeschriebenen waren großteils auch nicht Mitglieder der "Schickeria" .
Uli Hoeneß: Letzteres konnten wir nicht wissen. Alle Betroffenen hatten vor zwei Jahren über eine von der "Schickeria" erstellten Liste ihre Jahreskarten in der Südkurve erhalten. Da die Gruppe sich geweigert hat eine Mitgliederliste vorzulegen hatten wir keine andere Wahl. Das hätte man bereits im ersten Brief deutlich machen müssen, das ist zugegebener Maßen nicht ideal gelaufen.
Club Nr. 12: Auch der Fanbeauftragte Andi Brück wurde aus unserer Sicht viel zu spät in die Thematik mit einbezogen.
Uli Hoeneß: Auch das hätte man sicher besser handhaben können. Aber statt immer nur Fehler bei der Vereinsführung beim Umgang mit dem Vorfall zu suchen muss auch die Fanszene einmal darüber nachdenken, was sie denn dazu beitragen kann, dass so ein Vorfall nie wieder passiert?
Club Nr. 12: Wir sind uns ganz sicher dass solch ein Vorfall von niemanden akzeptiert wird. Es gab auch direkt an den nächsten Spieltagen große Spruchbänder vor der Fankurve, mit denen man sich von Gewalt distanziert hat. Darüber hinaus gab es eine Spendenaktion von Seiten der Fans, bei der immerhin 12.000 Euro zusammen gekommen sind, die zur Hälfte dem Opfer von Würzburg und zur anderen Hälfte dem Weißen Ring e.V. zu Gute kommen.
Uli Hoeneß: Das ist lobenswert. Aber es muss darüber hinaus auch zu einem Umdenken kommen, gerade bei den Ultras. Es kann nicht sein, dass es zu tätlichen Angriffe auf Fans anderer Vereine gibt. Wie wollen die führenden Leute der Ultras sicherstellen, dass so etwas nie wieder vorkommt?
Club Nr. 12: Da fragen Sie jetzt wohl die falschen Leute. Aber wir hoffen schon, dass dieser Vorfall viele Leute sehr nachdenklich gemacht hat und innerhalb der Fanszene - speziell bei der Schickeria - daraus die nötigen Konsequenzen gezogen werden.
Uli Hoeneß: Das kann ich nur hoffen. Wir werden uns die Sache ganz genau anschauen, und solche Tendenzen, wie wir sie in den letzten Monaten erlebt haben werden wir nicht mehr dulden.
Club Nr. 12: Unabhängig von den Vorfällen in Würzburg scheint die Vereinsführung - auch was den Club Nr.12 angeht - überhaupt kein Vertrauen in die eigenen Fans zu haben. Man versucht alles zu kontrollieren, von Meinungsfreiheit ist im Stadion oft nicht viel zu spüren...
Uli Hoeneß: Ich glaube da leiden viele auch etwas unter Verfolgungswahn...
Club Nr. 12: Wenn der Club Nr.12 ein Flugblatt verteilen will, auf dem z.B. eine Choreografie erklärt wird oder Werbung für eine Sonderzug gemacht wird, muss es mindestens 24 h vorher vorgelegt werden, damit es penibel kontrolliert werde kann, ob nicht irgendwo eine zur Vereinsführung konträre Meinung auftaucht.
Uli Hoeneß: Nein, das stimmt nicht. Da geht es nur um das Organisatorische, gar nicht um den Inhalt. Der Ordnungsdienst muss informiert werden, dass es ein Flugblatt gibt und dass das in Ordnung geht. Ich bin Demokrat, ich habe überhaupt kein Problem mit abweichenden Meinungen, solange das alles sachlich bleibt.
Club Nr. 12: Seit eine halben Ewigkeit warten wir auf die Genehmigung, einen kleinen Infostand hinter der Südkurve aufstellen zu dürfen, an dem dann u.a. Fanclubs Werbung für ihre Fahrten machen können. Die Fanbetreuung hat uns ihre Unterstützung versichert, aber es ist nichts passiert.
Uli Hoeneß: Das ganze ist nicht immer so einfach wie man sich es vorstellt, z.B. beim Thema Brandschutz. Ich bin mir aber sicher, dass wir hier jetzt in den nächsten Wochen eine für alle zufriedenstellende Lösung finden werden.
Club Nr. 12: Ein anderes Thema, bei dem der Schuh drückt: Die Unterstützung von den Rängen wird trotz Umzug in die Arena immer schlechter...
Uli Hoeneß: Das sehe ich nicht so. Gerade in der neuen Saison finde ich die Stimmung recht gut! Letzte Saison hatte man immer das Gefühl dass da zwei Gruppen gegeneinander arbeiten. Das ist jetzt weg, seitdem läuft es besser...
Club Nr. 12: ...aber immer noch auf bescheidendem Niveau. Der Club Nr.12 will eine Arbeitsgruppe einrichten, um nicht nur kurzfristig etwas für die Stimmung zu tun, sondern auch langfristig die Voraussetzungen zu verbessern.
Uli Hoeneß: Da habt Ihr meine volle Unterstützung.
Club Nr. 12: Ein Problem sehen wir in der Ticketvergabe in der Südkurve: Einerseits stehen jede Menge Tageskartenbesitzer in der Kurve, die nicht im Traum daran denken mal die Mannschaft anzufeuern und sich dann sogar beim Ordnungsdienst beschweren, wenn es mal etwas wilder wird. Andererseits haben junge engagierte Nachwuchsfans keine realistische Chance an eine Jahreskarte in der Südkurve zu kommen. Gerade durch das Viagogo-System wird diese Tendenz noch verstärkt.
Uli Hoeneß: Ja, das muss man bei den Stehplätzen wirklich einmal überprüfen, ob und wie man da nachbessern kann. Die Stehplätze sind ja gerade für das junge Publikum, das die Mannschaft auch dann unterstützt wenn es mal nicht so läuft. Wenn Ihr konkrete Vorschläge habt, wie man hier etwas verbessern kann, bringt sie uns. Wir werden dann gerne versuchen das umzusetzen, wenn es realisierbar ist.
Club Nr. 12: Das werden wir machen. Vielen Dank für dieses Gespräch, von Seiten der Fans würde man sich sehr wünschen, dass solche Treffen öfters stattfinden.
Uli Hoeneß: Wir werden versuchen, in Zukunft vierteljährlich ein Treffen zwischen Fanvertretern und Vereinsführung einzurichten.
Nach so schlechter FANPOLITIK klingt das gar nicht. Und grade Club Nr.12 ist KEIN Lieblingsclub der Bayernführung...
-------------------- D O R A
Unterschicht
Oberguru und neuerdings auch Hellseher
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Posted: 14.11.2007, 10:07 Uhr |
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Scott Stajner
MoonMember

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Zitat: Original geschrieben von Copeland:
Natürlich klingt das nett, aber bei den Vorfällen rund um die Schickeria-Sache auf dem Raschplatz haben die Bayern-Verantwortlichen gnadenlos überreagiert und sind völlig undifferenziert mit der Sache umgegangen.
Natürlich war das eine Überreaktion, aber alles andere als eine sofortige Distanzierung zu allem ,was auch nur in etwa damit zu tun gehabt hat, hätte eben in den populären Medienblättern sofort einen deftigen Backlash gegeben.
Ich finde Hoeneß macht in dem Gespräch größtenteils eine sehr gute Figur, und obwohl das nur Worte sind, wird man mal gespannt sein dürfen. Für Dinge wie den geplanten Infostand lassen sich ja, wenn's denn ernstgenommen wird, sehr kurzfristig Dinge unternehmen. Schaun 'ma mal. 
-------------------- ↓ ↘ → Punch
"96 ist ein Scheißverein gewesen, der in über 100 Jahren nichts geschaffen hat“ - Martin Kind, 2013
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Posted: 14.11.2007, 11:18 Uhr |
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's Chefle
MoonModerator

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Uli Polter und das Fernglas der Weisen
Für seine getreue Gefolgschaft ist er so etwas wie der Lord Voldemort des Fußballs. Für seine Gegner der, dessen Name nicht genannt werden darf. Seit Jahr und Zeit liest sich irgendwie alles über die Bayern wie ein schlechtes Harry Potter-Buch. „Kalle und der Orden des Hoeneß“ - so oder ähnlich würde der Titel dieses dicken Schinkens dann wohl aus Sicht des deutschen Rekordmeisters lauten.
Der „Weihnachtsmann ist nicht der Osterhase“. Diese und andere existentielle Fußball-Weisheiten hat uns der Dunkle Lord immer dann gelehrt, wenn seine Stimme besonders bedrohlich wirkte. Nun, bald erwarten wir sehnsüchtig den Nikolaus und müssen erstaunt feststellen: Uli Polter kann die Linsen vom Fernglas der Weisen erst einmal gründlich polieren. Denn der Blick auf die Tabelle lehrt uns: Solch Schlammblüter aus dem hohen Norden, wie Werder und der HSV, liegen meilenweit hinter den Zauberern aus München. Einen Punkt, um es genau zu nehmen.
Die Kammer des Schreckens
An der Säbener Straße, das Hogwarts in Fußball-Deutschland, scharren sie unruhig mit den Hufen. Da kommt eine Jahreshauptversammlung gerade recht, einmal kräftig Dampf abzulassen. Zumal dann auch gleich gegen die eigenen Anhänger des Orden des Hoeneß gewettert werden kann. Im Paulaner-Festsaal, der eher der Kammer des Schreckens glich, rastete der Dunkle Lord aus: „Eure Scheiß-Stimmung, da seid ihr doch dafür verantwortlich und nicht wir!“ So heißblütig und weise zugleich reagiert eben nur der, dessen Name immer noch nicht genannt werden sollte. Dabei hatte seine treue Gefolgschaft die Stimmung in der heimischen Festung doch nur mit der einer Tiefgarage verglichen. Und jeder Auswärtige, der sich jemals in die heiligen Hallen der Askaban-Arena traute, kann dem eigentlich nur zustimmen. Ja, die Stimmung ist schlecht und der Besuch dort gleicht eher einem Familienausflug als dem eines packenden Fußball-Matches.
Diego Potter zaubert die Knoten
Lauschen wir also weiter gespannt der Polter-Saga und der Art und Weise, wie die Bayern die Heiligtümer des Ruhmes erlangen wollen. So wie sie es immer tun, wenn sich Nervosität im tiefen Süden der Republik breit macht. Sie ignorieren Leistungen des Gegners, sprechen abwertend über die Konkurrenz – und richten drohend ihre Zauberstäbe auf sie. Die „Fischköpfe“ erinnert ein Karl-Heinz Rummenigge – aalglatt wie Severus Snape – gerne ans 0:4 in Bremen. Das tut er vermutlich deswegen, weil die Liga längst nicht mehr über ihren millionenschweren Ballkünstler Franck Ribery spricht. Wohl aber über den Harry Potter von der Weser namens Diego, der seinen Gegenspieler Knoten in die Beine zaubert.
„Spult´s Quidditch!“
„Wir spielen gegen die ganze Republik“, schimpft Rummenigge lautstark, als wolle er allen den Cruciatus-Fluch auf den Leib jagen. Von Bedauern sehen wir an dieser Stelle ab. Denn „die Bundesliga lechzt danach, dass der FC Bayern wieder in die Champions League zurückkommt“? Aber bitte nur, wenn die Bolton Wanderers nicht mitspielen dürfen. Vielleicht sollten Kalle und seine Jungs mit seinem Zauberbesen erst einmal vor der eigenen Tür kehren und ihre eigenen Hausaufgaben im UEFA-Cup erledigen. Denn solche Partien wie das 2:2 gegen den Vorletzten der Premier League lassen eher vermuten, dass Hochmut immer noch vor dem Fall kommt. Und Arroganz schießt keine Tore. „Kaiser Franz“ würde angesichts solcher Spiele wohl wutschnaubend raten: „Spult´s besser Quidditch!“.
Wir warten aufs Christkind
Lehnen wir uns also entspannt zurück und lauschen den Dingen, die da noch aus München kommen werden, wenn die Bayern-Zauberer erst einmal nicht mehr Erster sind oder keine „Herbstmeisterschaft unter dem Tannenbaum“ liegt, wie der Orden des Hoeneß es allen verspricht. Vielleicht bescheren die Bremer oder Hamburger Uli Polter ja sogar mit einer stilechten Harry-Potter-Lesebrille, damit ihm dann die Bundesliga-Tabelle nicht entgeht. So oder so: Die Äußerungen der Bayern werden sicherlich nicht leiser – aber immerhin so alt sein wie der Bart des Albus Dumbledore. Denn am Ende bewegt sich doch alles, was der Vorstand des selbsternannten Weltvereins verbal verzapft, eher auf Kreisklasse-Niveau. Oder um mit den Worten desjenigen, dessen Name nicht genannt werden soll, zu sprechen: „Populistische Scheiße!“
Glossiert von Nils Reschke
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Posted: 14.11.2007, 11:29 Uhr |
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BBK
MoonModerator

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Zu dem Hoeneß-Interview:
Im Grunde genommen ist das das, was ich gestern zu Kamil meinte, das man in ruhiger, nicht aggressiver Art und Weise miteinander sprechen muss.
Zitat: Original geschrieben von LordGangrel:
Mit Sicherheit nicht ohne Hintergedanken. Dann trifft man sich halt mal wieder heimlich in Hannover, wenn man genug Kuschelpuschel nach Bremen geworfen hat. Mal sehen, wann Diego mal ganz nebenbei nach Hannover fährt...
Ach, du meinst so wie die Bremer es bei Mertesacker gemacht haben? Schlechtes Transferverhalten ist keine Erfindung von Uli Hoeneß...das erkennst du aber in deinem "Wahn" leider nicht. Und bevor wir uns falsch verstehen: Das Verhalten bei Klose halte ich auch für bedenklich. Nur, auch da gilt wieder: Machen es andere, interessiert es keinen. Macht es ein Bayern-Offizieller wird ein Skandal draus.
@Beast
Wie schon gesagt, die Aussage in Richtung Bremen ist einfach peinlich und traurig, ist aber für JHV wohl leider normal (und nicht nur bei Bayern) Das Niveau scheint da immer besonders tief zu hängen...unvergessene Schlägereien oder ähnliches gab es dafür in der Geschichte zu häufig
-------------------- Nobody is perfect... na ja, da war dieser eine Typ, aber wir haben ihn umgebracht.
"Keine Zähne im Mund, noch nie gearbeitet, wohnt immer noch bei Mama, asozial sowas!"
"Red' nicht so mit meinem Baby!"
"ASOZIAL SOWAS!"
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Posted: 14.11.2007, 11:53 Uhr |
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's Chefle
MoonModerator

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Der Wildpark wird zur Arena
Große Erleichterung bei den Verantwortlichen des Karlsruher SC: Das 1955 eingeweihte Wildparkstadion wird zu einer reinen Fußball-Arena mit rund 40.000 Plätzen umgebaut. Der Baubeginn wird auf Mitte 2009 datiert, bei optimalem Verlauf der Arbeiten könnte es Ende des Jahres 2010 fertig gestellt sein.
"Das ist ein großer und historischer Moment", freute sich Präsident Hubert H. Raase nach dem Beschluss des Gemeinderats. Diese Entscheidung setzt somit ein Ende hinter die monatelangen Auseinandersetzungen zwischen Klub und Stadt hinsichtlich der Finanzierungs- sowie Mietkostenfrage.
Der Beschluss, gegen den Grüne, PDS und ein CDU-Ratsmitglied stimmten, sieht Umbaukosten in Höhe von 58 Millionen Euro vor.
Die Stadt Karlsruhe beteiligt sich mit 47 Millionen Euro, die restlichen elf Millionen steuert das Land Baden-Württemberg bei.
Spielt der KSC als Mieter in der ersten Liga, so werden 35 Prozent seiner Eintrittsgeld-Einnahmen (etwa 3,6 Millionen Euro) fällig, bei Zweitligazugehörigkeit sind es 40 Prozent (etwa 2,5 Millionen Euro).
Die Mietzeit wurde auf 25 Jahre festgelegt. Dennoch will man bereits nach zehn Jahren die Konditionen des Vertrags zwischen dem KSC und der Stadt prüfen.
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Einerseits natürlich positiv, da wir ab 2009 wahrscheinlich gar keine Spielgenehmigung mehr bekommen hätten. Andererseits macht mich das auch etwas traurig, allein schon wenn ich die Überschrift lese. Da kann man nur hoffen dass wir keine 08/15-Arena bekommen und wenigstens etwas vom alten Charme erhalten bleibt.
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Posted: 14.11.2007, 15:04 Uhr |
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's Chefle
MoonModerator

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Bayern sucht neuen Trainer
"Der Ottmar geht auf die 60 zu ..."
Ottmar Hitzfelds Tage als Trainer des FC Bayern München scheinen gezählt. "Tatsache ist, dass der Ottmar auf die 60 zugeht. Da stellt sich die Frage, ob er das noch will, dass er jede Woche zwei, drei Spiele hat und zweimal täglich auf dem Platz steht", sagte Bayern-Aufsichtsratschef Franz Beckenbauer der 'Sport Bild'. An der Säbener Straße werden nach dem Patzer gegen Bolton, der ersten Saisonpleite in Stuttgart und Hitzfelds Flirt mit dem Schweizer Fußball-Verband längst die Namen möglicher Nachfolger gehandelt.
Die Bayern-Bosse um Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge haben sich bis Weihnachten Bedenkzeit eingeräumt, ob der Vertrag des 58-Jährigen, der im Sommer endet, verlängert wird. "Wir sind nicht auf den Kopf gefallen. Wir sind vorbereitet", bestätigte Rummenigge der 'Sport Bild', dass der Rekormeister den Trainer-Markt sondiert. Die illustre Liste der Trainerkandidaten für Bayerns Welt-Auswahl: Armin Veh, Jose Mourinho, Guus Hiddink, Lothar Matthäus. Sie kann fast beliebig verlängert werden.
Alle lieben Veh
Besonders beliebt im FCB-Vorstand ist Stuttgarts Meistertrainer Veh. Im Fernsehstudio hat Beckenbauer ihm laut 'Sport Bild' gesagt: "Armin, verlängere nicht zu lang in Stuttgart. Vielleicht können wir Dich noch brauchen. Wer weiß, was mit dem Ottmar paassiert." Darauf angesprochen, spielte der 'Kaiser' seine Aussagen herunter: "Das war eher ein Geplänkel." Auch Rummenigge hält viel von Veh: "Mir gefällt, wie er sich und seiner Philosophie treu bleibt."
Bayerns Weltauswahl braucht einen erfahrenen, weltgewandten Trainer, einen wie Hitzfeld eben. Doch der scheint ähnlich angschlagen wie 2004, als er bei Bayern hinwarf und zweieinhalb Jahre Urlaub machte. Noch gibt sich der 'General' kämpferisch und betont: "Ich habe sehr viel Freude mit dem Job und mit der Mannschaft. Das Training macht Spaß." Und Hitzfeld betont, dass er an seinem umstrittenen Rotationsprinzip festhalten wolle: "Ja, wenn es nötig ist. Wenn man angeblich den stärksten Kader aller Zeiten hat und nicht rotieren soll, wenn man innerhalb von 42 Stunden zwei Spiele hat - wenn nicht dann, wann sonst?" Er könne bei Bayern nicht immer mit der gleichen Startelf spielen, weil man dann eine "Zweiklassen-Gesellschaft" habe, so Hitzfeld, der 2008 vermutlich Nationaltrainer der Schweiz wird. "Das geht bei Bayern mit 20 Nationalspielern nicht." Wie sein Nachfolger das wohl sieht?
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Geht ja immer lustiger zu in München 
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Posted: 14.11.2007, 18:33 Uhr |
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Veh wird bestimmt nicht zum Dreckspack aus dem Freistaat Bayern gehen. Was soll er beim Abschaum wenn er in Stuttgart super perspektiven hat?
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Posted: 14.11.2007, 18:42 Uhr |
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Und nachdem er 2 Spiele nicht mit 5:0 gewonnen hat, wird er rausgeworfen. Das tut er sich bestimmt nicht an. Er kriegt in Stuttgart Unterstützung, selbst wo man ne Krise hatte wurde sich nicht einmal kritisch geäußert. In München bekommt er bei nem 5:1 dann selbst auf den Deckel. Geht ja net wenn man ein Gegentor bekommen.
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Posted: 14.11.2007, 18:46 Uhr |
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