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's Chefle
MoonModerator

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Miller bis 2009 im KSC-Tor
09.10.06 15:22
KSC-Torhüter Markus Miller hat heute seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag beim Karlsruher SC bis zum 30.06.2009 verlängert. Der 24-jährige einigte sich mit dem Management des Vereins auf einen entsprechenden Zweijahresvertrag, der in der ersten und zweiten Bundesliga Gültigkeit hat.
„Die Entscheidung von Markus für den KSC freut uns sehr. Mit ihm hat eine der absoluten Korsettstangen unseres Teams verlängert. Sein Bleiben ist mit Sicherheit auch ein Zeichen für die anderen Spieler, deren Verträge am Ende der Spielzeit auslaufen und mit denen wir gerne verlängern wollen. Darüber hinaus dokumentiert der neue Vertrag auch, dass Markus mit uns gemeinsam den eingeschlagenen Weg weitergehen und noch einiges erreichen will“, erklärte KSC-Manager Rolf Dohmen.
Miller, der seit 2003 im Wildpark spielt, hat bisher 70 Zweitligaspiele für den KSC absolviert.
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Ist das geil, und das schon zu so einem frühen Zeitpunkt, Respekt Herr Dohmen und Daumen hoch für Killer Miller. Jetzt noch mit Federico, Eggimann und Freis verlängern und die Zukunft sieht wirklich top aus.
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Posted: 09.10.2006, 15:26 Uhr |
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Beiträge: 80954 | Wohnort: Mannheim | Registriert seit: 31.08.2000
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Lord Henrik
MoonSurfer 10000

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Im Sommer hab ich mich noch gefragt, was Bayer mit Schlaudraff will, und ich finde auch, dass er viel zu früh in die Nationalelf berufen wurde.
Inzwischen würde ich es aber gut finden, wenn Bayer ihn bekommen würde. Mal schauen, ob Voronin seinen Vertrag verlängert (den halte ich auf jeden Fall noch für besser als Schlaudraff), falls nicht, sollte Bayer ihn auf jeden Fall versuchen zu bekommen.
Erinnert mich ein wenig an Rolfes. Der hat eine überragende Hinrunde gespielt und war dann in der Rückrunde schon sehr viel schlechter, da konnte ich nicht verstehen, wieso Bayer ihn geholt hat.
Rolfes hat sich aber sehr gut entwickelt und hätte es inzwischen verdient, in die Nationalmannschaft berufen zu werden.
Bei Schlaudraff ist es ähnlich. Er war in der Rückrunde schon nicht mehr so stark wie in der Hinrunde, aber in der Bundesliga ist er wieder richtig durchgestartet. Und 1,2 Millionen sind im Vergleich zu dem, was man für Kießling bezahlt hat, ein richtiges Schnäppchen.
Bayer dürfte auch ganz gute Chancen haben, auch wenn Bremen im moment sportlich eine etwas bessere Perspektive bietet. Bei Bayer hat er mehr Chancen auf Spielanteile und mit Simon Rolfes und Sascha Dum spielen 2 gute Freunde von ihm in der nächsten Saison in Leverkusen.
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Posted: 13.10.2006, 15:14 Uhr |
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A.C.Milan
MoonSurfer 1000

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das wollte ich einfach mal ins cyboard posten, denke hier passt es am besten rein
Scheidungsschlacht bei Chelsea-Boss Roman Abramowitsch
Kriegt Ehefrau Irina jetzt die
Hälfte seiner 16 Milliarden?
Kam mit Öl und Aluminium zu immensem Reichtum: Roman Abramowitsch
Diese Scheidung wird nicht nur teuer, sondern gaaaaanz teuer.
Irina Abramowitsch, Ehefrau des Chelsea-Bosses Roman Abramowitsch (40), hat offenbar genug von ihrer Ehe. Sie will die Scheidung. Und die Hälfte seines 16-Milliarden-Vermögens. Das meldet die Londoner Sonntagszeitung „News of the World“.
Wird das die teuerste Scheidung der Welt?
Grund für die Trennung ist offenbar eine junge Schönheit namens Daria Zokowa: Traumfigur, lange dunkle Haare – und erst süße 23....
Immer wieder jettete Abramowitsch mit ihr durch die Welt, genoss seinen immensen Luxus. Kein Wunder, dass Irina vor Wut kocht.
Seit 1991 ist Abramowitsch, der es vom bitterarmen Waisenkind zum Milliardär schaffte, mit der blonden Irina verheiratet. Sie schenkte ihm fünf Kinder (3 bis 13). Für Abramowitsch ist es bereits die zweite Ehe.
Per Yacht zur WM: Mit der „Pelorus“ machte Abramowitsch schon im Mai in Lübeck fest, um sich später Spiele anzusehen
Doch offenbar war die Fremd-Turtelei ihres Gatten nur der Auslöser, nicht der Grund für die Trennung.
Ein Insider in der „News of the World“: „Das geht schon seit einiger Zeit so. Die Abramowitsch-Ehe funktioniert einfach nicht mehr: Sie wollten es verheimlichen, aber es ist eindeutig: Sie leben in getrennten Welten.“
Schon lange habe es Irina (39) gestunken, dass ihr Mann ständig unterwegs war: „Alles drehte sich bei ihm ums Geschäft – und Fußball“, so der Insider. Vor drei Jahren kaufte sich der Russe sogar einen ganzen Verein, den FC Chelsea für 140 Mio Pfund (rund 207 Mio Euro).
Nach Informationen der Zeitung hat Irina Abramowitsch bereits das Anwaltsbüro Sears Tooth eingeschaltet, deren Mitarbeiter im Scheidungsgeschäft der Schönen und Reichen als „harte Hunde“ gelten. Sie regelten die Trennung von Cheryl Barrymore, Ex des Komikers Michael Barrymore, und vertraten Sadie Frost nach ihrem Liebes-Aus mit Jude Law.
Laut „News of the World“ soll Irina Abramowisch von Star-Anwalt Nicholas Mostyn (49) vertreten werden, Spitzname „Mr. Payout“ (Mr. Auszahlung). Sein Stundensatz: 500 Pfund, umgerechnet rund 740 Euro...
Peanuts im Vergleich zu dem, was im Hause Abramowitsch zur Disposition steht: Der Multimilliardär hat Villen und Anwesen in ganz Europa, eine ganze Flotte von Yachten – darunter das Flaggschiff „Pelorus“. Wert: rund 100 Mio Euro, mit schusssicherem Glas und eigenem U-Boot.
Zu Terminen reist er gern in einem seiner beiden Helikopter oder in seiner Boeing 767. Für Kurztrips steht auch ein kleinerer Flieger zur Verfügung.
Zu seiner umfangreichen Auto-Flotte gehörten auch zwei maßgeschneiderte Maybachs: einen für ihn selbst und einen für Irina...
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na da kann sich chelsea freuen wenn er die hälfte des geldes verliert, da würd nächsten sommer dann gleich gespart 
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Posted: 15.10.2006, 16:58 Uhr |
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Beiträge: 2455 | Wohnort: München | Registriert seit: 12.11.2005
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Hugo
MoonSurfer 20000

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Zitat: Belo Horizonte - Noch neun Spiele, dann ist endgültig Schluss: Giovanne Elber folgt den Signalen, die sein Körper als Folge eines Wadenbeinbruches mit einem Bänderriss im rechten Fußgelenk im Jahr 2004 unvermindert sendet.
Chronische Schmerzen zwingen den früheren Bundesliga-Torschützenkönig, die Fußball-Schuhe endgültig an den Nagel zu hängen.
"Ich muss auf meinen Körper hören. Die Stunde des Abtretens ist gekommen", erklärte der Ex-Profi von VfB Stuttgart, Bayern München und Borussia Mönchengladbach am Dienstag auf einer eigens einberufenen Pressekonferenz in Brasilien.
Der 34-Jährige will aber noch seinen bis Jahresende gültigen Vertrag beim brasilianischen Erstligisten Cruzeiro Belo Horizonte erfüllen.
"Kann kaum richtig trainieren"
"Seit zwei Monaten sind die Schmerzen kaum noch auszuhalten. Es ist hart, wenn du versuchst, in Form zu kommen, und du nur Schmerzen verspürst. Dann läufst du verkehrt, der Rücken beginnt weh zu tun, dann die Waden, die Zehen, die Haarspitzen", berichtete Elber.
Eigentlich wollte er seinen am 31. Dezember auslaufenden Vertrag um ein Jahr zu verlängern. "Aber ich kann kaum richtig trainieren und komme nicht in Form."
Cruzeiro, derzeit Tabellenachter, will noch unter die ersten Vier, um sich für den kommenden Libertadores-Cup zu qualifizieren.
Bisher 18 Tore in 40 Spielen
Zwar ist Elber mit insgesamt 18 Toren in 40 Spielen Cruzeiros bester Angreifer in dieser Saison.
Doch nach der WM-Pause, die der Stürmer als Kommentator in Deutschland verbrachte, häuften sich die Spielpausen, und in zwölf Einsätzen kamen nur noch drei Tore hinzu.
"Wollen ihm einen würdigen Abschluss bereiten"
Eigentlich wollte der 15-malige Nationalspieler und mit 133 Treffern in 260 Spielen erfolgreichste ausländische Bundesliga-Torjäger schon Ende September seinen Vertrag vorzeitig auflösen, wurde aber von Klub-Präsident Alvimar de Oliveira Costa umgestimmt.
Costa: "Wir haben eine junge Truppe, und Elber ist einer unserer Führungsspieler. Auch ohne in bester Form zu sein, ist er wichtig. Wir wollen ihm einen würdigen Karriere-Abschluss bereiten."
Und den plant der viermalige Deutsche Meister und Pokalsieger bei Cruzeiros letztem Heimspiel am 3. Dezember gegen Botafogo Rio de Janeiro. Schon im August hatte er in München ein Abschiedsspiel bekommen.
Vier Meisterschaften mit Bayern
Elber kann auf eine erfolgreiche Laufbahn zurückblicken. In seinen 14 Wanderjahren in Europa gewann er mit den Bayern zwischen 1997 und 2004 vier Meisterschaften, drei Pokalendspiele und das Champions-League-Finale 2001.
Beim VfB Stuttgart (Pokalsieg 1997) hatte er an der Seite von Krassimir Balakow und Fredi Bobic im magischen Dreieck gewirbelt. 2004 folgte noch die französische Meisterschaft mit Olympique Lyon.
Romario als Motivationshilfe
Fast schon euphorisch war er im Dezember vergangenen Jahres nach Brasilien zurückgekehrt. "Ich habe kaum Worte, um mein Glück zu beschreiben. Ich werde alles zurücklassen und wieder bei Null starten. Und das auf meinem Heimatboden", sagte Elber damals.
"Nachdem ich gesehen habe, dass Romario mit fast 40 hier noch Torjäger geworden ist, war ich noch motivierter", so Elber.
Noch mindestens zwei Jahre wollte er ursprünglich weitermachen und in Belo Horizonte seinen eher kläglichen Abgang aus der Bundesliga, in der er sich 2003 als Torschützenkönig krönte, vergessen machen.
Mehr Zeit für die Familie
Am 3. Dezember war sein Arbeitsverhältnis mit Borussia Mönchenglachbach nach einer Verbalattacke gegen Trainer Horst Köppel aufgelöst worden.
"Ich habe noch keine Pläne, was ich künftig machen werde. Auf jeden Fall werde ich mich erst einmal mehr meiner Familie widmen und ausruhen", erklärte Elber.
Ehefrau Cintia sowie Tochter Camila und Sohn Victor wird's freuen.
http://www.sport1.de/de/sport/artikel_481045.html
Eigentlich schade, wie seine Karriere in den letzten Jahren verlaufen ist. Hätte ihm einen reibungsloseren Abschied gewünscht. War trotz seiner Arbeitgeber immer ein sympathischer Spieler. 
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Posted: 18.10.2006, 17:57 Uhr |
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Beiträge: 26531 | Wohnort: Saarland | Registriert seit: 07.06.2000
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's Chefle
MoonModerator

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Bayern München bekräftigt Interesse an Miroslav Klose
Der Millionen-Poker um Miroslav Klose geht in die
zweite Runde. Ausgerechnet vor dem Bundesliga-Spitzenspiel am Samstag
bei Werder Bremen hat der deutsche Fußball-Rekordmeister FC Bayern
München sein Interesse an einer Verpflichtung des Bremer Stürmerstars
bekräftigt. «Einen Stürmer wie Klose haben wir bei Bayern nicht",
zitiert die Zeitschrift «Sport Bild» am Mittwoch Bayern-Trainer Felix
Magath. Obwohl der WM-Torschützenkönig zuletzt wiederholt betont
hatte, ein Wechsel komme für ihn nur ins Ausland in Frage, schließen
die Bayern ein Umdenken des Werderaners nicht aus.
«Ich denke, die Aussage von Miroslav Klose war keineswegs
endgültig zu verstehen», meinte Magath, «wenn sich jemand etwas
gerade nicht vorstellen kann, heißt das nicht, dass es nicht doch
möglich ist. Man sollte die Situation deshalb abwarten.» Im August
dieses Jahres hatte Bayern-Manager Uli Hoeneß laut «Sport Bild»
angekündigt, Klose 2007 verpflichten zu wollen, wenn der Spieler
«nächstes Jahr auf dem Markt ist».
Werder bemüht sich unterdessen intensiv um den Verbleib des noch
bis 2008 unter Vertrag stehenden Publikumslieblings. Mit einer
deutlichen Aufstockung des derzeit bei 2,7 Millionen Euro liegenden
Gehalts soll Klose langfristig gebunden werden. «Wir wollen Miroslav
Klose möglichst lange an uns binden, bis 2010 oder 2011, das wäre
optimal», erklärte der Vorsitzende der Bremer Geschäftsführung Jürgen
L. Born.
Klose selbst hält sich weiter bedeckt. «Das ehrt mich, dass man so
viel von mir hält», kommentierte der 28-jährige Nationalspieler die
Bemühungen um seine Person. Die besseren Karten scheint dabei im
Augenblick Werder Bremen zu haben. «Werder ist ein toller Verein. Das
hat bisher wunderbar gepasst», sagte Klose. Optimistisch äußerte sich
Werder-Geschäftsführer Klaus Allofs: «Die Chancen stehen gut, dass
Miro seinen Vertrag verlängert.»
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Posted: 18.10.2006, 19:22 Uhr |
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