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Hugo
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Diese Regel gibt es, ist aber de facto unwahrscheinlich, dass ein Spieler davon Gebrauch machen kann. Mal ehrlich: wann hat der letzte Top-Spieler von dieser ominösen Regel Gebrauch machen können und warum werden im Fußball teilweise horrende Summen gezahlt, wenn ein Spieler wie durch Zauberhand aus seinem Vertrag kann? Schwacher Artikel der Schrott BILD.
Zitat: Wende im Wechselpoker um Klose?
München/Bremen - Im Wechselpoker um Miroslav Klose könnte sich eine Wende anbahnen.
Der WM-Torschützenkönig erwägt offenbar, dass lukrative Angebot von Werder Bremen zur vorzeitigen Vertragsverlängerung anzunehmen.
Laut "Bild"-Zeitung bietet der Bundesliga-Zweite einen Kontrakt bis 2010 mit einer Gehaltserhöhung von derzeit 2,8 Millionen auf 4,2 Millionen Euro pro Saison.
Seit 615 Minuten ohne Treffer
Somit hätte der schon seit 615 Bundesliga-Minuten torlose Stürmer den Kopf frei für den Endspurt um die Deutsche Meisterschaft.
Denn die nun schon seit Monaten andauernde Hängepartie hat offenkundig weder Klose noch seinem Verein gut getan.
Der Torschützenkönig der vergangenen Saison kam in der Rückrunde bisher überhaupt nicht in Tritt, zudem warfen ihn zuletzt immer wieder Verletzungen zurück.
Allofs sieht Zusammenhang mit Torflaute
"Die Vertragssituation kann eine Rolle spielen, dass Miro nicht trifft", sagt Klaus Allofs.
Ansonsten wiederholt der Sportdirektor seinen bekannten Standpunkt: "Die Situation ist nach wie vor völlig offen, offizielle Anfragen gibt es keine. Ich bin sehr zuversichtlich, dass Miro bei uns bleibt."
Dabei kommt Werder die Torflaute seines Superstars entgegen, auch wenn sie ihnen sportlich natürlich überhaupt nicht passt.
Nur europäischer Top-Klub kommt in Frage
Denn Klose, der sich privat sehr wohl in Bremen fühlt, will nur zu einem absoluten europäischen Top-Klub wechseln. "Es kommen nur vier, fünf Vereine in Frage", hatte er selber in der Winterpause erklärt.
Neben Juventus Turin gehören wohl der FC Barcelona, Arsenal London, Manchester United und der FC Liverpool zum Kandidaten-Kreis. Allerdings gibt es keine konkreten Angebote, so dass dem 28-Jährigen langsam die Zeit davonläuft.
Zudem würde es für Klose bei jedem dieser Teams ungleich schwerer als bei Werder, sich durchzusetzen. Und die Kritik wäre bei einem ähnlichen Formtief wie im Moment um ein vielfaches stärker als in der beschaulichen Hansestadt.
"Ihm fällt die Entscheidung schwer"
"Miro hatte gedacht, er könnte sich schneller entscheiden. Aber er hat erkannt, wie schwer ihm diese Entscheidung fällt. Deswegen können wir im Moment keinen Zeitplan aufstellen", gibt sein Berater Alexander Schütt zu.
Doch die Einsicht reift bei Klose, dass er bald für Klarheit sorgen muss. Knackpunkt könnte daher sein, ob Werder trotz einer Verlängerung bereit wäre, den Torjäger nach einer überragenden EM 2008 doch ins Ausland ziehen zu lassen.
Eine Verlängerung mit einer solchen Klausel wäre auch für die Bremer von Vorteil, denn dadurch hätten sie fürs Erste Planungssicherheit und würden zudem mit Sicherheit eine enorme Ablösesumme bei einem Klose-Wechsel erhalten.
Werder-Verantwortliche optimistisch
Und außerdem könnte sich der beste Angreifer endlich wieder auf seine Aufgaben auf dem Platz konzentrieren. Vielleicht rührt aus diesem Wissen der Optimismus der Verantwortlichen.
"Er wird mit Sicherheit wieder treffen", sagt Trainer Thomas Schaaf, "es bleibt nur eine Frage der Zeit." Und Allofs weiß sogar den Zeitpunkt: "In der wichtigen Endphase der Meisterschaft wird Miro wieder die wichtigen Tore für uns schießen."
Zwei Fliegen mit einer Klappe
Dann hätte auch Werders Marketing-Abteilung gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Denn zum einen könnte das große Plakat von Miroslav Klose am Bremer Hauptbahnhof auch über den Sommer hinaus hängen bleiben.
Zum anderen würde es auch wieder stimmen. Denn dort steht über den Nationalspieler geschrieben: "Redet nicht viel, lässt Tore sprechen!"
sport1.de
Beitrag editiert von Hugo am 21.03.2007 um 12:44 Uhr
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Posted: 21.03.2007, 12:39 Uhr |
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Neuville will Borusse bleiben
Borussia Mönchengladbach, derzeit Tabellenletzter der Bundesliga, kennt zwar die künftige Klassenzugehörigkeit noch nicht, kann sich aber offenbar der Dienste von Nationalspieler Oliver Neuville sicher sein. Der Angreifer befindet sich in Verhandlungen mit dem VfL über eine gemeinsame Zukunft, die der 33-Jährige auch im Falle des Abstiegs sieht.
"Ich werde zu 90 Prozent bleiben, auch beim Abstieg. Wir verhandeln zurzeit, was man machen kann, auch in Sachen Laufzeit", sagte Neuville in einem Interview mit dem Express.
Neuvilles derzeitiges Arbeitspapier beim VfL ist bis zum 30. Juni 2008 datiert, gilt aber nicht für die Zweite Liga.
Der Anfang Januar an den Adduktoren operierte Angreifer hofft auf sein lang ersehntes Comeback im Kellerduell der Borussen gegen Eintracht Frankfurt am 29. März. Rund um die Partie gegen die Hessen soll auch eine Entscheidung über seine persönliche Zukunft fallen, so Neuville.
Neuville glaubt an den Mönchengladbacher Klassenerhalt: "Ich weiß nur, dass wir Frankfurt auf drei Punkte ranholen, wenn wir sie schlagen. Es werden auch einige andere Konkurrenten verlieren, und ich bin davon überzeugt, dass wir nicht absteigen."
Seine Aussichten in der Nationalmannschaft beurteilt Neuville ebenfalls positiv: "Jogi Löw hat gesagt, dass ich dabei bin, wenn ich meine Leistung bringe. Vor meiner Verletzung habe ich ja auch auf Zypern gespielt. Er spielt sehr offensiv und wird immer mindestens fünf Stürmer holen."
Zuletzt trat Neuville bei der 0:2-Niederlage in Bochum am 15. Dezember 2006 an. Nach bisher nur 13 Spieleinsätzen in dieser Saison (vier Tore, ein Assist, kicker-Durchschnitt 3,96) hofft der neben seinem Sturmpartner Kahe beste Gladbacher Schütze nun auf eine schnelle Rückkehr auf den Rasen.
von kicker.de
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Posted: 21.03.2007, 13:25 Uhr |
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Fenerbahce buhlt um Roberto Carlos
Schon im vergangenen Sommer war es ein Thema, nun kommt es wieder auf: Abwehrspieler Roberto Carlos von Real Madrid soll vor einem Wechsel zu Fenerbahce Istanbul stehen. Berater Dino Basalic hat das erneute Interesse des derzeit souveränen Tabellenführers der türkischen Süper Lig in türkischen Medien bestätigt.
"Die Möglichkeit, dass Roberto Carlos zu Fenerbahce wechselt, ist sehr groß. Das Interesse des Vereins ehrt ihn. Er nimmt das Angebot sehr ernst", so Basalic gegenüber dem türkischen TV-Sender NTV.
Der 33-Jährige, der seit 1996 in Madrid spielt, ist zwar noch bis 2008 vertraglich an die "Königlichen" gebunden, doch bereits nach dem Aus gegen den FC Bayern München im Achtelfinale der Champions League hatte er Abwanderungsgedanken geäußert.
Roberto Carlos gewann mit Real Madrid dreimal die Champions League, drei spanische Meisterschaften sowie zweimal den Weltpokal. Für Brasilien hat er 128 Länderspiele bestritten, trat nach dem WM-Aus bei der Endrunde 2006 gegen Frankreich (0:1) aus der "Seleçao" zurück.
Quelle: kicker.de
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Vielleicht klappt es ja diesmal. Bei Fenerbahce hätte er ja wenigstens auch wieder genug Landsmänner um sich. Immerhin hat Fener 3 Brasilianer im Kader + Zico als brasilianischen Coach. Ich glaube irgendwie nicht, das Roberto Carlos noch länger bei Real bleiben wird.
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Posted: 22.03.2007, 08:05 Uhr |
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Aber an Takahara, Amanatidis und Thurk vorbeizukommen ist auch nicht ganz einfach 
Hertha jagt Fenerbahce-Star Alex
Mit jedem Tag schwindet die Hoffnung ein bisschen mehr. Herthas Bosse glauben nicht mehr so recht an eine gemeinsame Zukunft mit Yildiray Bastürk (28). Sie haben längst ihr Netz ausgelegt, um einen Nachfolger an Land zu ziehen - die momentan heißeste Spur führt dabei nach kicker-Informationen in die Türkei. Hertha bemüht sich um den Brasilianer Alex (29), dessen Vertrag bei Fenerbahce Istanbul im Sommer ausläuft.
Mitte vergangener Woche war Manager Dieter Hoeneß in der Türkei, weitere Gespräche sollen folgen. Der brasilianische Ex-Nationalspieler (48 Einsätze/12 Tore zwischen 1998 und 2005) erzielte für Fenerbahce seit 2004 in 86 Ligaspielen 54 (!) Treffer. "Einen Kracher" hat Hoeneß fürs offensive Mittelfeld angekündigt, falls Bastürk geht - Alex wäre einer. Weil er im Sommer keine Ablöse kostet, ist er im Gegensatz zu dem zu Wochenbeginn gehandelten türkischen Auswahlspieler Emre (26, Vertrag bei Newcastle bis 2010) für den mit mehr als 46 Millionen Euro verschuldeten Hauptstadt-Klub eventuell bezahlbar. Preisgünstigere Alternativen - etwa der Pole Lukasz Gargula (26, GKS Belchatow, Vertrag bis 2009) oder der Belgier Karel Geraerts (25, Standard Lüttich, auslaufender Vertrag) - wurden gescoutet, genießen intern aber im Moment nicht höchste Priorität.
Derweil steht Pal Dardai (31) vor der Vertragsverlängerung. Hoeneß hat dem Ungarn, dessen Vertrag am 30. Juni ausläuft, ein Angebot unterbreitet - wie der kicker erfuhr, für zwei Jahre plus ein Jahr Option. Macht Dardai im zweiten Vertragsjahr 25 Spiele, würde sich das Arbeitspapier bis 2010 verlängern. Die Laufzeit passt, doch finanziell ist der defensive Mittelfeldspieler mit der vorgelegten Offerte nicht ganz zufrieden. "Natürlich möchte ich bleiben", sagt Dardai, "aber ich muss mit dem Manager in den nächsten Tagen noch mal reden."
Quelle: kicker.de
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Posted: 22.03.2007, 11:05 Uhr |
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Sport1.de brachte heut diesen Artikel zu dem zuletzt viel diskutierten Paragraphen 17 der Fifa Transfer Statuten:
Bundesligastars zum Dumping-Preis?
München - Diego für drei Millionen Euro nach Spanien, Rafael van der Vaart für sechs Millionen nach England oder Torsten Frings für vier Millionen nach Italien.
Für die Bundesliga-Manager ein Albtraum, der bald schon Realität werden könnte.
Schuld daran wäre Andy Webster. Der Schotte wechselte unter Berufung auf Artikel 17 der Fifa-Transferordnung vom schottischen Erstligisten Heart of Midlothian zum englischen Premier-League-Klub Wigan Athletic.
Absatz drei des Artikels beschäftigt sich mit dem einseitigen Vertragsbruch von Spielern ohne triftigen Grund.
Ablösesumme gleich Gehalt
Laut "Sport Bild" kann der Artikel so ausgelegt werden, dass Profis nach drei Jahren bei einem Klub ihren noch laufenden Vertrag zum Saisonende kündigen können, um ins Ausland zu wechseln.
Bei einem Spieler über 28 Jahre soll diese Regelung sogar bereits nach zwei Vertragsjahren gelten.
Der aufnehmende Klub müsste dann lediglich das ausstehende Gehalt für die Restlaufzeit des Vertrags als Ablösesumme bezahlen.
Websters Ex-Klub verlangt zwar drei Millionen Euro Ablöse, sein Restgehalt liegt aber nur bei 375.000 Euro.
Präzedenzfall wie Bosman möglich
Der Fall Webster könnte zum Präzedenzfall werden - ähnlich wie der Fall Bosman im Jahr 1995, der Profifußballern die freie Wahl des Arbeitsplatzes ermöglichte und den Wegfall von Ablösesummen nach Vertragsende bedeutete.
Fifa-Sprecher Andreas Herren geht davon aus, dass aufgrund des Artikels 17 "früher oder später der erste solche Fall der zuständigen Instanz vorgelegt werden dürfte."
Wechsel in Ausland zum Dumpingpreis
Zum Fall Webster kann sich die Fifa noch nicht äußern. "Die Sache ist gegenwärtig vor der Schlichtungskammer anhängig und wird zu gegebener Zeit entschieden", erklärte Herren und fügte hinzu: "Da es bisher hoch keinen Fall gab, gibt es bisher auch noch keine Rechtsprechung dazu."
Laut "Sport Bild" will sich die Schlichtungskammer der Fifa am 4. April mit dem Fall beschäftigen.
Sollte Webster Recht bekommen, könnte dies bedeuten, dass viele Spitzenspieler vor dem Ende ihrer Vertragslaufzeit ins Ausland wechseln können - und ihre bisherigen Arbeitgeber viel weniger Geld erhalten würden, als es aufgrund des Marktwertes der Spieler anzunehmen wäre.
Van der Vaart wird zum Schnäppchen
Für Rafael van der Vaart, den die Hamburger im Jahr 2005 für fünf Millionen Euro von Ajax Amsterdam verplichtete, bekäme der HSV statt 16 Millionen (aktueller Marktwert) nur sechs Millionen.
Die "Bild" rechnet vor: Van der Vaart hat einen Vertrag bis 2010, könnte aber laut Artikel 17 schon 2008 ins Ausland wechseln. Für die fehlenden zwei Jahre müsste van der Vaart pro Saison je zwei Millionen Euro an den HSV zahlen.
Zudem könnten die Hanseaten zwei Millionen Euro verlangen. Denn von den fünf Millionen hätte sich 2008 zwei Millionen noch nicht amortisiert. Macht insgesamt sechs Millionen Euro.
"Regel ist absolut lächerlich"
"Die Regel konterkariert in meinen Augen jeden Vertrag", sagt Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc zur "Bild". "So eine Regel ist absolut lächerlich. Wo soll das denn hinführen?", fragt Aachens Sportchef Jörg Schmadtke. "Dann können wir die Verträge demnächst ja direkt weglassen."
Doch Fifa-Sprecher Herren betont schon vor dem Entscheid der Schlichtungskammer, dass die Bestimmungen des Fifa-Reglements "betreffend Status und Transfer von Fußballspielern auf dem Grundsatz der Vertragsstabilität beruhen."
24 Profis aus der Bundesliga können günstig wechseln
Eine vertragliche Beziehung zwischen einem Spieler und einem Verein sei "dementsprechend während der gesamten vereinbarten Dauer einzuhalten. Ein Spieler kann sich daher nicht irgendwann während der Laufzeit und aus irgendwelchen Gründen aus einem Vertrag freikaufen."
Sollte ein vorzeitiger Wechsel nach dem Urteil der Kammer aber doch möglich sein, könnten laut "Sport Bild" 24 Bundesliga-Profis nach Ende der laufenden Saison relativ günstig von ausländischen Klubs verpflichtet werden.
Dazu gehören unter anderem die deutschen Nationalspieler Bernd Schneider, Manuel Friedrich, Miroslav Klose (Vertrag bis 2008) und Torsten Frings (bis 2009).
Allofs sieht keine Gefahr
"Ich sehe keine akute Gefahr in den Fällen Klose und Frings", sagt Bremens Sportdirektor Klaus Allofs der Syker Kreiszeitung. "Wir wissen, dass europäisches Recht und Fifa-Recht anders gelagert sind als das deutsche Arbeitsrecht in diesem Punkt."
Allofs bezweifelt, dass Artikel 17 bei seinen beiden Leistungsträgern greifen könnte.
"Der Sinn dieses Paragraphen liegt nicht darin begründet, dass ein Profi vorzeitig aus seinem Vertrag heraus, mit niedriger Ablösesumme wechseln und woanders mehr Geld verdienen kann, sondern es sollte bezweckt werden, dass Spielern, die sportlich unzufrieden sind, ein Wechsel erleichtert wird."
Gelassenheit auf Schalke
Beim Tabellenführer gibt man sich ebenfalls gelassen. "Bei unseren Spieler-Verträgen ist dieser Vertrag ungültig. Dafür haben wir gesorgt", sagt Manager Andreas Müller zur "Bild".
Wie die Schalker Regelung konkret aussieht, bleibt ein Geheimnis. "Das verrate ich nicht", so der Manager. "Ich will ja keine Konkurrenten schlau machen."
Thorsten Mesch[
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Posted: 22.03.2007, 12:16 Uhr |
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