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Hugo
MoonSurfer 20000

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Zitat: Original geschrieben von Beast:
Eben. Wenn er bei der WM gut spielt, dann würde eine Ablöse bei weit über 20 Mio liegen. Wenn nicht, dann wären wohl so an die 20 angebracht. Nur da er eh bei Werder bleiben wird.
Zwischen 20 und >30 Mio Euro sehe ich aber schon einen Unterschied. Zumal in höheren Gefilden jeder Euro dreimal umgedreht wird. Kommt aber wohl auch darauf an, welcher Verein eventuell (!) Interesse hätte. Chelsea könnte man sicherlich schön bluten lassen. 
Sebastian Kehl verlängert seinen Vertrag beim BVB bis 2008
Dortmund - Sebastian Kehl hat seinen 2006 auslaufenden Vertrag um zwei Jahre bis 2008 in Dortmund verlängert. "Ich gehöre nach Dortmund, auch wenn ich attraktive Angebote aus dem Ausland vorliegen hatte. Aber ich will hier mithelfen, etwas großes aufzubauen", so Kehl am Mittwoch beim Trainingsauftakt.
BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke zur Verlängerung: "Sebastian ist ein ganz wichtiger Baustein für uns." Zu den Finanzen des neuen Vertrags gaben Spieler und Bundesligist Borussia Dortmund keine Details bekannt. Das läßt darauf schließen, dass der BVB vielleicht sogar die Bezüge leicht erhöht hat. Bei den in den vergangenen Monaten verlängerten Verträgen hatte der Verein immer betont, wenn die Bezüge vor dem Hintergrund der Sparzwänge niedriger ausfielen.
Mittwoch, 4. Januar 2006 | westline
Wundert mich doch etwas.
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Posted: 04.01.2006, 13:06 Uhr |
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Beiträge: 26547 | Wohnort: Saarland | Registriert seit: 07.06.2000
| IP: Gespeichert | Posting ID: 1108161 |
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Bender
MoonSurfer 10000

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Fink fühlt sich flügge
Mittelfeldtalent geht zum Saisonschluss / Masmanidis-Verpflichtung steht vor dem Abschluss
Bielefeld. Wahrscheinlich hat auch Thomas von Heesen den üblichen Neujahrsvorsatz gefasst, allen Mitmenschen stets mit ausgesuchter Freundlichkeit zu begegnen. Schon am 3. Januar war’s weitgehend vergessen. "Jetzt nicht mehr", herrschte der Trainer des DSC Arminia die vielen Journalisten an, die kurz vor Trainingsauftakt einen Kommentar zur Personalie des Tages haben wollten. Von Heesen hatte sichtlich zu knabbern an der Mitteilung Michael Finks, Bielefeld zum Saisonende definitiv verlassen zu wollen.
Dabei kann die Nachricht auch den DSC-Coach nicht mehr wirklich überrascht haben, denn bereits nach Hinserienschluss mit dem 3:2-Sieg über den 1. FC Köln hatte Fink erklärt, dass die Wahrscheinlichkeit zu gehen , "eher größer" geworden sei. Von Heesen hatte versucht, argumentativ dagegenzuhalten: "Bei anderen Klubs ist Michael einer von vielen, bei uns eine feste Größe. Ein Spieler, der gerade mal 15 gute Erstligaspiele bestritten hat, sollte sich generell fragen, inwieweit er gut beraten ist, wenn er wegen ein paar Euro mehr den Verein wechselt."
Fink kam dennoch zu einem anderen Entschluss: "Ich habe lange darüber nachgedacht, aber es ist für meine persönliche Entwicklung der nächste Schritt, der mich wieder ein bisschen weiter bringt." Selbstverständlich werde er bis zum Saisonende weiter 100 Prozent für Arminia geben und "wenn wir dann das Pokalfinale gewinnen, wäre das für alle ein schöner Abschluss". Den Namen seines neuen Vereins, der "nicht so weit von meiner Heimat" ist, wollte Fink nicht nennen, da "noch kein Vertrag unterschrieben ist". Einiges deutet darauf hin, dass der gebürtige Schwabe zu Eintracht Frankfurt wechseln wird. Heribert Bruchhagen, Vorstandsvorsitzender der Eintracht, erklärte: "Ich werde mich in den nächsten Tagen mit Fink zusammensetzen, um ihm unser Konzept mit jungen, deutschen Spielern vorzustellen."
Wie Thomas von Heesen fand es auch Sportdirektor Reinhard Saftig "schade", dass erneut ein Talent den DSC Arminia verlassen wird. Trotz finanzieller Nachbesserungen gegenüber den ersten Angeboten an Fink im Herbst habe er bald das Gefühl gehabt, als tendiere Fink zum Wechsel. Saftig: "Es ist nun mal so, dass Spieler, die bei uns groß herauskommen, woanders die größere sportliche Herausforderung suchen. Vielleicht ist es aber auch eher die größere finanziellere Herausforderung." Nach nur einem halben Jahr in Bielefeld schon daran gewöhnt, gerade aus Rückschlägen Kraft für weitere Aufgaben gewinnen zu müssen, erklärte der Sportchef: "Das Positive an Finks Mitteilung ist, dass wir nun ein halbes Jahr Zeit haben, einen adäquaten Ersatz zu finden. Und wir müssen schneller sein, weil wir nicht so viel zahlen können wie andere."
Wesentlich weniger Zeit bleibt für den Winterschlusseinkauf. "Wir arbeiten auf mindestens zwei Ebenen und sind dabei auf einem ganz guten Weg", beschrieb Saftig die Situation. Artur Wichniarek, Naohiro Takahara und Ioannis Masmanidis sind nach wie vor die drei Top-Kandidaten. Wichniarek und Masmanidis im Doppelpack am Montag beim Abflug ins Trainingslager an der Costa de la Luz dabei zu haben, ist die derzeit wahrscheinlichste Möglichkeit.
Vor allem die Transfergespräche mit dem offensiven Karlsruher Mittelfeldspieler Masmanidis stehen unmittelbar vor einem Abschluss. Dessen Berater Thorsten Koll weilte gestern zu einem Termin mit Saftig in Bielefeld und soll sich dabei mit Arminia über finanzielle Dinge sowie Laufzeit des Vertrages (zweieinhalb Jahre bis Juni 2008) geeinigt haben. Dem Wechsel im Wege steht in erster Linie eine Ablöseforderung des Karlsruher SC von geschätzten 500.000 Euro. KSC-Manager Rolf Dohmen möchte Masmanidis "aus sportlichen Gründen" zwar gern halten, sagte aber weiter: "Es gibt eine Schmerzgrenze, bei der wir ihn gehen lassen würden."
-------------------- Peter: (singing) "When you say USA I just say hooray, and if you're not from here God's gonna hunt you down and give you AIDS. USA!" (Peter Griffin, Family Guy)
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Posted: 04.01.2006, 14:39 Uhr |
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Beiträge: 12904 | Wohnort: BaWü | Registriert seit: 14.02.2002
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