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's Chefle
MoonModerator

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Kommt Dede für Lahm?
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Die Zeit verrinnt; Sandkörnern gleich durch eine Sanduhr. Dem Ende des Vertrags entgegen. Von Philipp Lahm, der Stuttgart verlassen wird. Zum Saisonende, zum FC Bayern. Ein herber Verlust für den ambitionierten VfB.
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Ein eigentlich kaum zu kompensierender Wechsel, der bereits heute die Gedanken der Verantwortlichen beschäftigt. Wer könnte die großen Fußstapfen des 1,70 Meter kleinen Linksverteidigers am besten ausfüllen?
Noch ist nichts spruchreif, doch die Suche nach dem Lahm- Nachfolger läuft auf Hochtouren. Der Markt wird sondiert, Spielervermittler und andere Informationsquellen kontaktiert und über Kandidaten diskutiert. Dabei sind die Schwaben auf einen geradezu idealen Lahm-Nachfolger gestoßen: Dortmunds Dede. Der Brasilianer passt glänzend ins Anforderungsprofil. Nicht nur wegen seiner Körpergröße von 1,76. Der 26-jährige ist - anders als Lahm - ein "echter" Linksfüßer, lauf- und zweikampfstark, ausgestattet mit großem Offensivdrang und schlägt neben schönen Haken auch ebensolche Flanken. Er hat ein inniges Verhältnis zum heutigen VfB- und früheren BVB-Trainer Matthias Sammer, wurde von diesem im Vorjahr zum Kapitän ernannt und kann im Sommer 2005 Dortmund ablösefrei verlassen. Kontakt zwischen Dede und den Schwaben besteht bereits.
"Ich habe noch acht Monate Vertrag beim BVB und werde bis dahin alles für den Verein tun. Alles andere ist momentan nicht wichtig", sagt der Brasilianer. Muss er wohl. Denn es steht fest, dass der hochverschuldete BVB seine Gehaltsvorstellungen bei weitem nicht befriedigen kann. Die rund drei Millionen Euro, von denen Dede träumen soll, wird auch der VfB nicht bieten. Allerdings dürfte er es kaum schaffen, als in dieser Saison (kicker-Notenschnitt 3,83; im Vorjahr 3,1) selten überzeugender Nicht-mehr-Nationalspieler (ein Einsatz) einen Klub zu finden, der solche Summen bietet.
Sollte der VfB seine bisherige Erfolgsgeschichte fortsetzen und diese zu Barem, sprich in eine Champions-League-Qualifikation führen, sind die Stuttgarter in der Lage, dem Brasilianer, dem auch Kontakte zu Schalke und Hamburg nachgesagt werden, finanziell, sportlich und privat ein verlockendes Angebot zu unterbreiten. Dann dürfte es öfter zu solch herzlichen Szenen kommen wie nach dem Dortmunder 0:2 beim VfB am Samstag, als Dede von Sammer mit freundlichen Worten und einem Klaps auf den mit Haarstoppeln bewachsenen Schädel verabschiedet wurde.
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Peter van der Heyden wechselt zum 1. Juli 2005 zum VfL
(eh) Es gibt keinen Manager, es gibt keinen Sportdirektor – aber trotzdem hat Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg seinen ersten Transfer für die neue Saison schon unter Dach und Fach: Peter van der Heyden wechselt zum 1. Juli 2005 zum VfL. Der belgische Nationalspieler ist zurzeit für den FC Brügge aktiv und spielt auf der Linksverteidiger-Position in der Viererkette. Weil die Wechsel-Regularien es nicht anders erlaubten, geht der Transfer offiziell erst in den nächsten Wochen über die Bühne. Intern ist die Sache allerdings perfekt.
Didier Frenay, der Berater des Linksverteidigers, bestätigte gestern: „Unterschrieben ist zwar noch nichts, aber wir kennen die Bedingungen, kennen das VfL-Angebot.“ Demnach wird van der Heyden einen Dreijahresvertrag plus Option in Wolfsburg unterzeichnen. Allerdings: Für den 28-Jährigen liegen auch weitere Anfragen aus der Bundesliga und dem Ausland vor. Das bestätigte sein Berater. Und dennoch: „Wolfsburg steht ganz oben auf unserer Liste.“ Heißt: van der Heyden hat sich längst entschieden. Und zwar für den VfL. Das liegt auch an Trainer Erik Gerets. Nachdem der Belgier erfahren hatte, dass van der Heyden einen unterschriftsreifen Kontrakt des FC Brügge vorliegen hat, schaltete sich Gerets in die Sache ein. Verständlich, denn van der Heyden gilt in Belgien als Top-Mann für links. Nur in der Nationalelf darf der seit Jahresbeginn nicht mehr ran. Warum nicht? „Dass kann sich in hier keiner erklären“, sagt sein Berater kopfschüttelnd.
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Posted: 21.10.2004, 13:13 Uhr |
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's Chefle
MoonModerator

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Miller als Reinke-Nachfolger auf der Liste
KSC-Schlussmann Markus Miller weckt Interesse des SV Werder.Dennoch schauen sich die Norddeutschen nach möglichem Ersatz um. Vor zwei Wochen verhandelten sie mit dem Lauterer Tim Wiese. Doch neuester Wunschkandidat von Werder ist ein anderer: Markus Miller, 22-jähriger Senkrechtstarter beim Karlsruher SC, steht auf der Wunschliste.
Erste Gespräche mit dem KSC-Aufsteiger, in dieser Saison zur Nummer eins bei dem Zweitligisten avanciert, haben bereits stattgefunden. Miller, mit 1,89 Meter und 89 Kilo ein Riese, der in Baden mit dem jungen Olli Kahn verglichen wird, gilt als reaktionsschnell und resolut beim Herauslaufen. "Wir beobachten den Markt", bestätigt Allofs. "Dass wir gerne einen jungen deutschen Torwart hätten, haben wir immer betont."
Im kommenden Sommer könnte eine Neuorientierung auf der Position erfolgen. Wobei Allofs festhält: "Wer Reinke verdrängen will, muss schon top sein." Reinke (35) dürfte, falls nichts Unvorhergesehenes passiert und sich sein Kontrakt automatisch nach 20 Pflichtspiel-Einsätzen verlängert, die klare Nummer eins bleiben. Unsicher ist indes noch die Zukunft des schon in der 1. Liga erprobten Pascal Borel (26). "Ich warte ab", meint Borel, der immer noch nicht den Durchbruch geschafft hat. Möglicherweise will sich Werder von ihm trennen, obwohl der Vertrag noch bis 2006 läuft. In der Hinterhand haben die Bremer zudem noch U-21-Torwart Alexander Walke (21), den die sportliche Führung hervorhebt. "Er erfüllt", so Allofs, "unsere Erwartungen."
Zukunftsmusik beim Double-Gewinner, wie auch das Hoffen auf ein baldiges Comeback von Gustavo Nery. Der erst ein Mal eingesetzte Neuzugang ist nach seiner Handoperation nach Bremen zurückgekehrt. Der Brasilianer, der seine Familie mitbrachte, war nach dem im Spiel gegen Wolfsburg erlittenen Kahnbeinbruch operiert worden und hatte in seinem Heimatland die erste Phase eines Rehabilitationsprogramm begonnen.
Mit Sporttherapeut Jens Beulke absolvierte der 27-Jährige Laufarbeit und erste Ballübungen. Wann er wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann, sei noch offen, berichtet Trainer Thomas Schaaf: "Wir müssen abwarten."
Schlechter nehmen sich die Perspektiven bei Frank Fahrenhorst aus. Erst der Nasenbeinbruch, dann die Sprunggelenkverletzung, nun ein Ödem im verletzten Knöchel. "Ich habe große Schmerzen", stöhnt der Ex-Bochumer. Konsequenz: Comeback erneut vertagt.
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Skandal, der hat doch gerade erst bis 2007 verlängert 
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Posted: 28.10.2004, 12:47 Uhr |
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