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wXw   WWE Live Tour 2014 in Braunschweig und Frankfurt am Main

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Cody Rhodes ist offline Cody Rhodes
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Das Sommerloch ist da.

http://www.vol.at/hooligans-in-breg...vor-ort/4035488

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"I am a cunt. I can be the biggest cunt in the world, but I can also be the most spectacular person ever made. Depends."

Old Post Posted: 24.07.2014, 15:04 Uhr
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Inkl Liveticker, großartig

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Mein Onkel, ist eine Tante,sie sieht geil aus...
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Old Post Posted: 24.07.2014, 19:35 Uhr
Beiträge: 10372 | Wohnort: RBA | Einmal Löwe, immer Löwe | Registriert seit: 21.10.2009 IP: Gespeichert | Posting ID: 7288137  
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Zitat:
Bundesweit gab es bei den Feiern während der WM 730 Verletzte. Darunter waren 106 Polizeibeamte, 252 Störer, aber auch 348 Unbeteiligte sowie 24 Ordner, die bei den Veranstaltungen für Sicherheit sorgen sollten. Das mag angesichts der rund 7,3 Millionen Teilnehmer an Public-Viewing-Veranstaltungen, die die Polizei bei ihren Einsätzen zählte, zunächst wenig erscheinen. Anders sieht es freilich aus, wenn man diese Zahlen mit der Statistik der Bundesliga-Saison 2012/2013 vergleicht: In der gesamten Saison gab es nur 998 Verletzte. Bei der Fußball-WM ging es damit deutlich brutaler zu als im deutschen Fußball-Alltag.


http://www.welt.de/politik/deutschl...ussball-WM.html

Und das ganz ohne Ultras...

Old Post Posted: 28.07.2014, 12:22 Uhr
Beiträge: 2352 | Wohnort: Augsburg | Registriert seit: 16.01.2006 IP: Gespeichert | Posting ID: 7293097  
Diro ist online! Diro
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Ich werde mit den Texten von Vert-et-Blanc nicht warm, finde ich die eigentliche Idee der Texte nicht verkehrt, verliert man sich irgendwann trotzdem immer in seinen eigenen "Soziologensprech und Angebervokabeln"...
Werde den ganzen Artikel, da er sehr lang ist, nicht komplett verlinken sondern nur die Einleitung. Im weiteren Text geht es um die Kritik an der Kritik, das es zu einfach wäre, das moderne im Fussball einfach abzulehnen und um den Vergleich der Ultrabewegung mit einem "strukturellen Antisemitsmus", welcher mit den Juden zwar nichts zu tun hat, aber deren Vorgehensweise die selbe ist, in dem man das moderne ablehnt.

Von der Grundidee wahrscheinlich nicht so verkehrt, aber mir fehlt einfach hier ein Fazit, ein sinnvolles Resumee, das es in unteren Ligen noch schlimmer ist als in den höheren Spielklassen reicht mir auch einfach nicht...

120 Minuten: Für mehr modernen Fussball - Eine Stilkritik

Zitat:

»This is the modern world, we don’t need no one to tell us what’s right or wrong.«

The Jam

»Nous n’avons jamais été modernes.«

Bruno Latour

Der sogenannte »Moderne Fußball« und seine Auswirkungen auf Fans, Vereine und Verbände sind allgegenwärtig und nicht zu übersehen. Überall dort, wo die schönste Nebensache der Welt in professioneller Weise betrieben wird, treten seine Konsequenzen heute mehr oder weniger offen zu Tage: bei Stadionbesuchen und Fernsehübertragungen, in den nationalen Ligen und bei internationalen Pokalwettbewerben, nicht zuletzt im Rahmen der Mega-Events wie Europa- oder Weltmeisterschaften. Munter werden Anstoßzeiten zugunsten der übertragenden TV-Sender verschoben, die Namensrechte der Spielstätten vermarktet, Stehkurven weichen Sitzplätzen oder VIP-Logen, Eintrittspreise steigen stetig und etablierte Clubs werden zum Luxusspielzeug oder zur Geldanlage finanzkräftiger Investoren, die selbst vor dem Wechsel der Vereinsfarben oder -namen nicht zurückschrecken. Effizient nutzt man jede freie Minute für die Präsentation von Sponsoren oder für die Ausstrahlung penetranter Werbeblöcke per Videoscreen. Und ja: Das nervt. Auch wir mögen bezahlbare Stehplätze, familiäre U23-Heimspiele in der Regionalliga oder Trikots ohne dubiose Brustsponsoren. Aber das ist nur eine Seite der Medaille.

Denn genauso allgegenwärtig wie die unbestreitbar negativen Folgeerscheinungen des »Modernen Fußballs« ist mittlerweile seine offene Ablehnung – zumindest überall dort, wo sich das Publikum »kritisch« wähnt. Das gilt in besonderem Maße für jene Fans, die sich unter dem Label »Ultrà« versammeln und deren selbst erklärtes Ziel die Entkommerzialisierung und Retraditionalisierung des Sports und der Fankultur ist. Ein omnipräsenter Slogan bringt die Ablehnung deutlich auf den Punkt: »Gegen den Modernen Fußball!« prangt trotzig auf Spruchbändern, die sich heute auch in der letzten Fankurve der Welt finden lassen. Die Aussage repräsentiert eine Haltung, die nicht ohne Rückgriff auf die kritische Gegenkultur der Ultràs verstanden werden kann; denn die rigide Ablehnung des »Produkts Fußball«, wie man im Jargon verkündet, ist essentiell und identitätsstiftend für das Selbstverständnis vieler Ultrà-Gruppen – sie eint sogar sportlich oder politisch verfeindete Szenen. Dabei ist im Einzelfall nicht immer klar, wogegen man agitiert und und was man sich unter dem »Modernen Fußball« im Detail vorzustellen habe. Die ganze Angelegenheit ist unübersichtlich und widersetzt sich eindeutigen Antworten. Doch das hält selbsternannte Kritiker nicht davon ab, mit grob vereinfachten Antworten auf komplizierte Fragen aufzuwarten. Im Gegenteil. Und spätestens damit fangen Probleme ganz eigener Art an.

Als Fußballblogger beschäftigen wir uns vor allem mit den Geschehnissen rund um den SV Werder Bremen. Aber auch der »Moderne Fußball« ist uns ein regelmäßiger Begleiter geworden – nicht nur praktisch im Stadion, sondern auch in theoretischer Hinsicht: Von Anfang an veröffentlichen wir auf unserer Seite vert-et-blanc.net Artikel über Formen der Kritik am »Modernen Fußball« und über die in unseren Augen ebenso notwendige Kritik an der Kritik. Das kann in Form ausschweifender Texte geschehen, garniert mit »Soziologensprech und Angebervokabeln« (P. Köster). Wir nähern uns der Angelegenheit aber mindestens ebenso gerne augenzwinkernd, etwa durch das Spiel mit szenetypischen Codes (zum Beispiel durch den Druck von Stickern mit der Parole »Für mehr modernen Fußball!«). So oder so: Unser Interesse sorgt für Irritation. Regelmäßig erreichen uns Fragen, ob das denn ernst gemeint sei, unsere Liaison mit dem »Modernen Fußball«. Oder überhaupt ernst gemeint sein könne. Und ob wir das nicht alles »mal kurz erklären« könnten. Und so gerne wir das täten – immer wieder fehlt uns ein einführender Text, der die Eckpunkte unserer Unbequemheit mit der geläufigen Art der Kritik am »Modernen Fußball« aufzeigt.

Dass die Herausgeber von »120minuten« mit einer Anfrage nach Texten für ihre neue Seite an uns herantraten, stellt insofern einen willkommenen Anlass dar, verschiedene zuvor in einzelnen Texten veröffentlichte Aspekte der Diskussion in einem einführenden Text zu versammeln. Soweit der Vorrede – worum geht es konkret? Ausgehend vom Import der Ultràkultur und der damit einhergehenden Öffnung des Horizonts für eine kritische Auseinandersetzung mit der Verfasstheit des Fußballs wollen wir zunächst einmal ein Schlaglicht auf die Gefahr kurzschlüssiger Kapitalismuskritik und ihre Nähe zum häufig miss- oder gar nicht verstandenen Konzept des »strukturellen Antisemitismus« werfen. Anschließend wird an typischen Unterscheidungen der kritischen Szene (»wahre Fans« vs. »Erfolgsfans«, »Traditionsvereine« vs. »Plastikclubs«, »Vereinstreue« vs. »Söldner«) das zugrundeliegende Beobachtungsschema beispielhaft aufgezeigt und problematisiert. Wir hoffen, dass der Artikel Anlässe für eine weitere Diskussion und Reflexion im Zuge der Auseinandersetzung mit jenem unbekannten Wesen darstellt, das wir »Moderner Fußball« nennen.

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Old Post Posted: 29.07.2014, 10:57 Uhr
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Kai ist offline Kai
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Ich stelle es mal hier rein

Auf Anordnung der Landes Informationsstelle für Sporteinsätze ( LIS ) wurden die ersten sechs Auswärtsspiele des WSV in die höchste Sicherheit Kategorie vier eingestuft. Vom Fußballverband Niederrhein wurde verkündet, dass Gastvereine, die in solch eine Einstufung fallen, künftig auf eigene Kosten mindestens zehn professionelle Ordner und einen Ordnungordnungsdienstleiter stellen müssen. Alexander Eichner stellte fest, dass es alleine für die sechs Spiele gut 8000 - 12.000 € zusätzliche Kosten anfallen werden.

Er zeigt sich auch darüber enttäuscht wie wenig aus seiner Sicht, bis auf wenige Ausnahmen, das gute Verhalten der WSV Fans in den vergangenen Saison von Polizei und Verband berücksichtigt worden sei.
Eigentlich hatte der Fußballverband Niederrhein nach der abgelaufenen Spielzeit angekündigt, künftig die gastgebenden Vereine stärker in die Pflicht zu nehmen.

Quelle: Westdeutsche Zeitung Printausgabe 2.8.14
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Was lernen wir daraus.

Wir verallgemeinern nicht

Beitrag editiert von BBK am 02.08.2014 um 13:01 Uhr

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Roland Scholten Fanclub: Mitglied Nr.12

Old Post Posted: 02.08.2014, 09:35 Uhr
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