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MOONSAULT.de CyBoard Community - Deutschlands größtes Wrestling-Forum CyBoard > I. Pro-Wrestling Foren > Questions, Answers & Surveys > History of the World Heavyweight Championship (2002 - 2016) Kurze Weihnachtspause!!!

  
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JohnDoe ist offline JohnDoe
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Standardicon History of the World Heavyweight Championship (2002 - 2016) Kurze Weihnachtspause!!! Profil von JohnDoe anzeigen JohnDoe eine Private Nachricht schicken Besuche JohnDoe's Homepage! Füge JohnDoe zu Deiner Buddy-Liste hinzu Diesen Beitrag einem Moderator melden     Support MOONSAULT.de  Beitrag bearbeiten/löschen Zitieren

Sofern das hier nicht stört, würde ich doch gerne einen eigenen Thread daraus machen.

Lasst uns gemeinsam eine Reise durch die Zeit machen und dabei die Matches rund um den WWE World Heavyweight Championship beleuchten. Ich freue mich immer über Feedback, Meinungen etc.



Match #1
WWE RAW #484
02.09.2002
World Heavyweight Championship
Singles Match
Triple H (c) vs. Ric Flair


Nach dem Brand Split steht RAW ohne großen Titel da. Brock Lesnar ist als amtierender WWE Champion exklusiv zu SmackDown gewechselt, es muss ein anderer Titel her, um mit SmackDown wettbewerbsfähig zu bleiben. Daher zieht der damalige GM einen "neuen" Titel aus dem Hut, bzw. aus dem Alukoffer, und zwar den ehemaligen WCW Championship. Nun muss nur noch ein Träger gefunden, doch entgegen der Erwartung, den Titel in einem Turnier auszukämpfen, um somit dem gesamten RAW-Roster eine Chance zu geben, vergibt Bischoff den Gürtel kampflos an niemand Geringeren als "The Game" Triple H. Dieser war zuvor Nr. 1 Contender auf Lesnars WWE Gürtel, daher ist diese Titelvergabe zwar nicht völlig willkürlich, weckt jedoch trotzdem viel Unmut im RAW-Roster.
So auch bei Ric Flair, der schließlich diesen Gürtel 16 Mal hielt und ebenfalls Anspruch auf den Titel hat. Kurzerhand wird ein Titelmatch angesetzt in der heutigen Show, Hunter ist bereit und Flair sowieso.
Soweit ist das natürlich eine interessante Ansetzung, jedoch war Ric Flair auch im Jahre 2002 nicht mehr der Jüngste. Daher wird hier den Fans ein eher langsames Match geboten, mit vielen Holds und wenig Spritzigkeit. Nichtsdestotrotz wird Flair als würdiger und gefährlicher Anwärter auf den Titel dargestellt.
Den Fans wird ein ansehnliches Match auf guten Niveau geboten. Natürlich siegt Hunter in bester Heel-Manier.

Triple H (c) besiegt Ric Flair (9:37)



Match #2
WWE RAW #486
16.09.2002
World Heavyweight Championship
Singles Match
Triple H (c) vs. Jeff Hardy


Bereits zwei Wochen später muss Hunter ein weiteres bei RAW ran, um seinen Gürtel zu verteidigen. Dieses Mal gegen ein noch sehr jungen Jeff Hardy. Auf dem Papier verspricht das Match interessant zu werden, schließlich werden sich die beiden rund 10 Jahre später ein sehr gutes Match um den WWE-Gürtel liefern, doch an diesem Abend kommt nicht wirklich ein rundes Match zu Stande. Dies liegt zum einen daran, dass RVD noch vor dem Match Hunter übel attackierte und sogar eine Platzwunde zufügt. RVD hatte sich zuvor in einem Fatal Fourway Match den Nr. 1 Contender Spot auf World Title gesichert und wollte so gleich mal auch seine Gefährlichkeit unter Beweis stellen.
Als das Match dann losgeht, ist Triple H noch nicht ganz fit, also ist Hardy lange Zeit am Drücker und kann Hunter immer wieder in die Bredouille bringen. Dazu wirft er sich in typischer Hardy-Manier mit ganzem Körpereinsatz gegen Hunter, doch leider botched er auch den ein oder anderen Move leicht. Als dann Hunter endlich Hardy zufassen bekommt, ist das Match schnell vorbei, er kann ihn mit einem Chokehold zur Bewusstlosigkeit bringen und damit seinen Gürtel verteidigen.

Triple H (c) besiegt Jeff Hardy (5:43)



Match #3
WWE Unforgiven 2002
22.09.2002
World Heavyweight Championship
Singles Match
Triple H (c) vs. Rob Van Dam


RVD ist zu diesem Zeitpunkt wirklich over bei den Fans wie ein Schnitzelbrötchen und daher auch ein würdiger Herausforderer auf den Gürtel. Und seine Skills und Fähigkeiten stellt er dann im Match noch einmal sehr gut zur Schau, die Fans stehen geschlossen hinter ihm und feiern jeden Kick, jeden Jump, eben all das, was RVD einst so berühmt und erfolgreich gemacht hat. Und für Triple H fährt er ein hohes Tempo und bringt ihn mehrfach an den Rand einer Niederlage. Er dominiert gefühlt einen Löwenanteil im Match und eigentlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis RVD den Sack zu macht und sich den Gürtel sichern kann. Doch Hunter bekommt "leider" unerwartete Unterstützung. Nach einem Ref Bump begibt sich Ric Flair auf den Weg zum Match und es hat den Anschein, als würde er RVD unterstützen, doch falsch gedacht. Er stellt sich auf die Seite von Triple H, die Geburtsstunde von Evolution? RVD muss sich dem Sledgehammer geschlagen geben und ein weiteres Mal feiert Triple H die erfolgreiche Titelverteidigung, zum ersten Mal bei einem WWE PPV. Beide haben hier wirklich ein tolles Match gezeigt, die unterschiedlichen Stile haben gut harmoniert und die Fans haben das Match gefeiert, abgesehen von dem Ende natürlich. Richtig heftig war seitens RVD der Sommersault Plancha aus dem Ring heraus auf Hunter, doch dieser konnte ausweichen und Van Dam klatscht mit dem Rücken auf den Mattenboden, autsch! Tolles Match.

Triple H (c) besiegt Rob Van Dam (18:17)
***1/2





Match #4
WWE RAW #488
30.09.2002
World Heavyweight Championship
Singles Match
Triple H (c) vs. Bubba Ray Dudley


Nach dem PPV ist vor dem PPV. Während sich Kane im Main Event dieser Ausgabe nicht nur den Intercontinental Championship sichern konnte, sondern auch den Nr.1 Contender Spot auf Hunters World Title gegen Chris Jericho, muss der amtierende Champ seinen Gürtel in der Midcard gegen Bubby Ray Dudley aufs Spiel setzen.
Eine eigentlich interessante Paarung, doch es dauert einige Minuten bis das Match so wirklich Fahrt aufkommt. Dudley, bis dato eher als reiner Tag Team Wrestler bekannt, bietet hier Triple H fast ebenbürtig die Stirn. Natürlich ist auch hier Ric Flair wieder mal das Zünglein an der Waage.

Triple H (w/Ric Flair) (c) besiegt Bubba Ray Dudley (7:08)
**3/4



Match #5
WWE No Mercy 2002
20.10.2002
World Heavyweight Championship / WWE Intercontinental Championship Unification Match
Triple H (c) vs. Kane (c)


Ich möchte ganz kurz auf die Story dieser berühmt, berüchtigten Fehde eingehen. Kane schwamm in den Wochen zuvor auf einer ziemlichen Erfolgswelle, Tag Team Gürtel, IC-Gürtel und dazu noch den Spot auf den World Title. Auch Hunter sah hier in der "Big Red Machine" durchaus eine Gefahr für sein Gold, weshalb er alles daran setze, Kane aus dem Konzept zu bringen. Und Hunter zieht ein ganz dunkles Kapitel aus Kanes Vergangenheit aus dem Hut, der Tod von Katie Vick!
Laut Story waren Kane und Katie Kommolitonen an einem College, auf einer Party trinken beide zu viel Alkohol, Kane setzt sich ans Steuer, beide verunfallen und Katie kommt ums Leben. Soweit ist das eine tragische aber auch nachvollziehbare, tiefe Storyline, die sich sehen lassen. Kane wird zum tragischen Held, die Fans können weiterhin für ihn jubeln, schließlich wollte er nie absichtlich diesen Unfall bauen. Doch irgendwer kam auf die Idee, dass das noch nciht reicht und man noch einen drauf setzen muss. Daher klagte Hunter weiter an, Kane habe sich sexuell an dem Leichnam von Katie vergangen.......
Lassen wir das mal so stehen, breiten den Mantel des Schweigens über dieses unsäglich, überflüssige Detail und wenden uns dem Match zu.
Dieses war zwar nicht überragend, aber auch kein totaler Reinfall. Ganz klar steht es im Schatten des HiaC-Matches zwischen Lesnar und dem Taker, aber für sich gesehen, war es ein solider Brawl. Mehr wäre auch einfach bei dieser Paarung nicht möglich gewesen. Wer Technik erwartet, ist hier falsch. Zwei Powerhouses in einem soliden Brawl, gespickt mit Eingriffen seitens Ric Flair und einem Ref Bump nach dem anderen. Zumindest Spannung ist vorhanden und die Fans stehen fast geschlossen hinter Kane. Natürlich verteidigt Hunter ein weiteres Mal seinen Gürtel, womit Kane nun alles verloren hat.

Triple H (c) [HW] besiegt Kane (c) [IC] (16:15) - TITELWECHSEL !!!
***



Match #6
WWE Survivor Series 2002
17.11.2002
World Heavyweight Championship
Elimination Chamber Match
Triple H (c) vs. Shawn Michaels vs. Booker T vs. Chris Jericho vs. Kane vs. Rob Van Dam


Die 2002er Ausgabe der Survivor Series hat zwar kein traditionelles 5 gegen 5 Elimination Match zu bieten, greift aber trotztdem mit einem Six Man Tag Team Table Elimination Match, einem Three Way Elimination Match um die WWE Tag Team Gürtel und nicht zuletzt dem Main Event, der Elimination Chamber, den Grundcharakter der Multimen-Elimination Matches sehr gut auf. Alle 3 Matches sind sehr ansehnlich und absolut zu empfehlen. Im Fokus steht natürlich das Ungetüm aus Stahlketten und Plexiglas-Scheiben, die Ausscheidungskammer! ( Naja, bleiben wir lieber bei der englischen Bezeichnung, die klingt auch viel cooler...)
Das Konzept dürfte ja wohl bekannt sein, 6 Männer betreten die Chamber, davon beginnen 2 das Match, während die anderen 4 in einem festen Interval "zufällig" in das Match dazu stoßen. Eingefasst ist das ganze von einer Kuppel aus Stahlketten, der sonst so weiche Mattenboden wird durch unachgiebige Stahlstreben ersetzt. Das Ganze Konzept ist auf Eric Bischoff zurück zuführen, der die Idee für dieses Konstruktion hatte. Ich bin ein riesiger Fan dieser besonderen Matchart. Leider wurde daraus ja ein Gimmick-PPV, weshalb sich die Kammer in meinen >Augen etwas abgenutzt hat, aber wenn die Teilnehmer passen, die Grundstory dazu stimmig ist, dann ist das vielversprechend. Das line-up ist stark gewählt, Triple H sieht sich hier 5 absolut glaubwürdigen Gefahren auf seinen Gürtel gegenüber stehen.
Des weiteren war dieses Match sehr schön aufgebaut. Seit dem Hunter den Gürtel quasi ausgehändigt hatte, hatten sich diverse Superstars einen Shot auf diesen Gürtel erkämpft. RVD, Kane, sie alle fielen in direkten Matches Hunter und Flair zum Opfer. Zusätzlich wurde auch Booker T involviert, als HHH Kane ein Tag Team Match kostete. Jericho ist als ehemaliger "Vereiniger" des WWF und WCW Championgürtels ebenfalls ein berechtigter Teilnehmer. Und nicht vergessen, Shawn Michaels. Diesen hatte Triple H in einem Unsanctioned Street Fight zwar nicht besiegen können, aber danach trotzdem mit einem Schlag in den Rücken in eine lange Pause geschickt.
Und dann muss Hunter auch noch das Match starten, gemeinsam mit RVD. Es dauert auch nicht lange, bis das erste Mal jemand bekanntschaft mit dem Stahl macht. Hunter liegt draußen auf den Streben, RVD setzt zu einem Rolling Thunder an und kracht volle Kanne auf HHH. Training hin oder her, so etwas tut einfach nur weh. RVD brennt sowieso in den ersten 5-6 Minuten fast all sein Move-Set ab, da war klar, dass er eher nicht gewinnen wird. Nummer 3 ist Chris jericho, der als Heel natürlich mit HHH zusammen arbeitet, doch RVD kann tatsächlich nach einem längeren Beatdown wieder die Oberhand zurück gewinnen. Echt krass, wie stark RVD zum damaligen Zeitpunkt dargestellt wird. Nummer 4 ist dann Booker T, der komischerweise zu erst RVD attackiert, obwohl beide faces sind und hätten somit perfekt gegen HHH/Y2J arbeiten können, naja "every man for himself".
Und während Booker Jericho bearbeitet, gibt RVD das Zeichen für seinen 5-Star Frogsplash, von der Decke einer Kammer!! Leider geht der Move nicht ganz sauber durch, weshalb er Triple H tatsächlich mit dem Knie die Luftröhre einquetscht, eigentlich eine lebensgefährliche Verletzung. Aber Hunter zieht das Match weiter durch, man kann von ihm halten, was man will, aber das ist schon krass nach solch einer Verletzung das Match fortzusezen. Ich möchte da mal an Sin Cara erinnern, der den Ref um Abbruch des Matches bat, als sich dieser seinen kleinen Finger verstauchte... *hust*
Als dann Kane frisch dazu stößt, erst mal typisch das Monster raushängen lässt und jeden durch den Ring chokeslamed, bilden die übrigen Drei so etwas wie eine Alianz. RVD wurde mittlerweile von Booker eliminiert. Jericho wird derweil von Kane durch eine Plexiglas-Scheibe geschickt, was die Fans so richtig in Fahrt bringt. Mittlerweile wurde auch Booker eliminiert, während Shawn Michaels unter gewaltigen Pops endlich in das Match eingreifen darf. Das Monster Kane bekommt eine Abfolge an Finishern ab, was auch für ihn das baldige Aus bedeutet, Sweet Chin Music, Pedigree und Lionsault und Kane ist auch raus.
Weiter geht es mit den beiden Heels die wieder herrlich zusammen arbeiten gegen Shawn, der nun der absolute Fan Favourite ist. Erst als auch Hunter und Jericho aneinander geraten, kann Shawn Jericho eliminieren. Es ist das unausweichliche und vorhersehbare Szenario eingetreten, Shawn Michaels und Triple H stehen sich im Finale gegenüber, beide völlig Blut überströmt und am Ende ihrer Kräfte, liefern sich eine schöne Endphase mit einigen Nearfalls und viel hin und her. Und wie sollte es auch anders kommen? Sweet Chin Music, Pinfall und Shawn kann das Match für sich entscheiden. Die Fans sind happy, Shawn ist happy, es regnet Konfetti und die Fans können glücklich nach Hause gehen.
Die erste Elimination Chamber war in meinen Augen zwar nicht die beste, aber nichtsdestotrotz sehr gut und spannend gebooked. Die finalen Zwei waren zwar etwas vorhersehbar aber das tat der Spannung im Match keinen Abbruch, und mit Shawn wurde der perfekte Sieger gewählt. Einfach sehr schön, wie er im Konfettiregen steht und seinen Gürtel feiert.

Shawn Michaels besiegt Booker T und Chris Jericho und Kane und Rob Van Dam und Triple H (c) (39:21) - TITELWECHSEL !!!
****


Damit endet nach 76 Tagen die erste Titelregentschaft von Triple H (02.09.2002 - 17.11.2002)




Fortsetzung folgt…

Beitrag editiert von JohnDoe am 11.12.2017 um 21:25 Uhr

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wow aufjedenfall machst du dir sehr viel mühe, auch sehr interessant geschrieben, grade 2002 hab ich nicht mehr auf dem Schirm, ausser den Big 4 PPV´s

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Bin Fan von den History-Review-Threats, wäre hier also lesend am Start; Respekt für den Aufwand, die Zeitspanne habe ich komplett verpasst und bin daher extra interessiert.

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Sehr schöne Sache, der World Heavyweight Title ist mein Lieblingsbelt Match gegen Bubba hatte ich total vergessen.

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Lortleby ist offline Lortleby
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Weitermachen.

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"What can I say ... Mamba out."

Old Post Posted: 09.11.2016, 07:14 Uhr
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GrimReaper_81 ist offline GrimReaper_81
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History-Threads gehen immer! Gerade die Zeit um 2002 - 2005 habe ich kaum mitbekommen, daher gerne mehr!

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Die Deusche Bahn nennt es Fahrplan. Ich nenne es unverbindliche Abfahrtsempfehlung mit Gleisvorschlag.
„Mir selber ist nichts bekannt, wo ich abgehört wurde..." - Angela Merkel
"Jetzt liegt er da und denkt sich Jemand hat mich gebodyslammed!" - Joe Williams

~:0 14.12.2013 ♥

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Match #7
WWE RAW #496
25.11.2002
World Heavyweight Championship
Singles Match

Shawn Michaels (c) vs. Rob Van Dam


Nicht mal 24 Stunden nach der brutalen Elimination Chamber, sicherte sich RVD in einem Triple Threat Match eine weitere Chance auf den World Heavyweight Title. Er setze sich dabei gegen Booker T und Chris Jericho durch. Nun, eine Woche später, war es für Shawn Michaels an der Zeit, RVD gegenüber zu treten.
Und in meinen Augen klingt dieses Match vielversprechend. Gleich von Anfang an, legen beide Akteure ein flottes Tempo an den Tag. Neben gutem body part working, beide versuchen das Bein des jeweils anderen zu schwächen, zeigen beide ein paar innovative Moves. Wie bspw. Shawn, der RVDs Ansatz zu einem Monkey Flip auskontert und ihn einfach hinter sich auf die Ringecke katapultiert. Oder auch RVD, der einen 5-Star Frogsplash gegen Shawns Rücken, seine Schwachstelle, zeigt und sich dabei sogar noch im Flug um 45 Grad dreht.
Das Match hat mir großen Spaß gemacht, leider bekommen die Beiden wenig Zeit und eigentlich dient dieses Match rein der Fortsetzung der Fehde Shawn gegen Hunter. Selbiger mischt sich nämlich zum Ende hin ein und kostet somit RVD seine Chance auf den Titel. Das ist zwar logisch von der Storyline her, allerdings hätte ich diese Paarung gerne beim kommenden PPV, Armageddon, gesehen, womöglich noch in einem Steel Cage oder Ladder Match. Das wäre bestimmt eine feine Sache geworden, doch da hatten die Verantwortlichen andere Pläne für den Jahresabschluss.

Rob Van Dam besiegt Shawn Michaels (c) durch DQ (8:55)
**1/2




Match #8
WWE Armageddon 2002
15.12.2002
World Heavyweight Championship
Three Stages Of Hell Match
Shawn Michaels (c) vs. Triple H


Nach dem RVD eine letzte Chance auf den Nr. 1 Contender Spot gegen Triple H bei RAW nicht für sich nutzen konnte, verschwand dieser weitestgehend wieder aus dem Titelrennen. Während sich Van Dam nun auf den IC-Titel bzw. die Tag Team Gürtel fokussierte, war für den Jahresabschluss "Armageddon" alles angerichtet. Triple H und Shawn Michaels treten ein weiteres Mal um den World Title gegeneinander an. Doch Eric Bischoff wollte, gemäß dem Motto des PPVs, "the end is near", einen endgültigen Schlussstrich unter die Rivalität der beiden ehemaligen besten Freunde ziehen. Dazu fügte er nicht nur die 2 out-of 3 Falls-Stipulation hinzu, sondern versah jeden fall auch noch mit einem charakteristischen Matchtyp.
Ein Street-Fight, in Anlehnung an ihr Unsanctioned Match beim Summerslam. Ein Cage-Match, schließlich hatte Shawn den Titel in einem Käfig gegen Hunter gewonnen und zu guter Letzt eine Spezialität von Shawn, ein Ladder-Match, sollte es zu einem 3. fall überhaupt kommen.
Das Kernstück dieser Auseinandersetzung bildete natürlich der Street Fight, er füllte den Löwenanteil der Matchzeit. Jegliches Wrestling wurde auch relativ schnell über Bord geworfen, stattdessen kamen Tische, Stühle und die typischen Ami-Mülltonnen zum Einsatz. Zwischendurch auch mal ein Figure Four, aber im Vergleich zum Street Fight beim Summerslam, gestaltete sich das Match etwas zäher. Triple H sellt seine Beinverletzung, das trägt auch nicht gerade zu einem hohen Tempo bei. Highlight war der Einsatz des brennenden 2x4 umwickelt mit Stacheldraht gegen Triple H, danach erfolgte auch relativ zeitig der erste Fall für Triple H.
Danach folgt das Steel Cage Match und auf Grund der harten Aktionen, lässt das Tempo in dieser Phase natürlich noch mal etwas nach. Natürlich gibt es auch die obligatorischen near escapes aus dem Cage, sogar Rick Flair gelingt es, sich in den Käfig zu "schleichen", doch Shawn behält die Oberhand. Nach einem „This is awesome“ Splash durch einen Tisch vom Käfigrand, geht der zweite Fall an Shawn. Dann muss es also das Ladder Match entscheiden.
Dieses ist natürlich sehr kurz gehalten, hat ein noch langsameres Tempo, ist ja auch verständlich nach zwei brutalen Matches, hat aber einen krassen table spot als Finish. Triple H schubst Shawn von der Leiter durch drei Tische, die außerhalb des Ringes stehen, sehr krass. Damit gewinnt natürlich Hunter den dritten und entscheidenden Fall und kann sich somit seinen Gürtel zurückholen.
Das Match selbst bleibt in meinen Augen etwas hinter den Erwartungen zurück. Der Street Fight ist zwar noch sehr ansehnlich, aber die beiden nächsten Falls ziehen dann das Match doch etwas in die Länge. Ich habe nichts gegen lange Kämpfe, ganz im Gegenteil, wenn es gut gemacht ist. Aber hier ist es den beiden nicht ganz gelungen die ein oder Länge zu vermeiden.
Das Match kann man sich mal ansehen, keine Frage, aber es hat einfach einen niedrigen "Wiederschauen-Faktor". Wenn man es einmal gesehen hat, dann reicht das. Hat man es noch nie gesehen, dann hat man unter Umständen auch nicht viel verpasst.
Und ich bleibe dabei, ein Match zwischen RVD und Shawn Michaels, wahlweise Ladder oder Steel Cage hätte um Einiges besser werden können. Aber natürlich haben Shawn und Hunter einfach die bessere Vorgeschichte, daher ist diese Ansetzung durchaus verständlich.

Triple H besiegt Shawn Michaels (c) (38:33) - TITELWECHSEL !!!
**3/4


In meinen Augen ziemlich überraschend, endet an diesem Abend schon nach nur 28 Tagen die Titelregentschaft von Shawn Michaels (17.11.2002 - 15.12.2002)



Übersicht:

  • Shawn Michaels: 17.11.2002 - 15.12.2002 (28 Tage) - 1

  • Triple H: 02.09.2002 - 17.11.2002 (76 Tage) - 1



Fortsetzung folgt…

Beitrag editiert von JohnDoe am 05.10.2017 um 21:34 Uhr

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Old Post Posted: 11.11.2016, 09:59 Uhr
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Ich liebe solche History-Threads, vor allem seit man sich dann das entsprechende Material dazu sofort und jederzeit im Network anschauen kann!

Top, gerne mehr davon!

Old Post Posted: 16.11.2016, 13:03 Uhr
Beiträge: 443 | Wohnort: | Registriert seit: 01.09.2016 IP: Gespeichert | Posting ID: 8456696  
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Freue mich auch immer über solche History-Threads!

Muss jedoch sagen, dass ich nicht verstehe, warum das 3 Stages of Hell zwischen HHH und HBK immer so schlecht gesehen wird. Ich meine, klar hatte es beim 2. und 3. Fall gewisse Längen, aber es ist IMO immer noch richtig gut und vor allem auch abwechslungsreich zu den vorherigen Aufeinandertreffen. Vielleicht ist einfach das Anspruchsdenken aufgrund des MOTYC beim Slam 2002 und auch durch die Elimination Chamber von der Series so hochgeschraubt, dass man dieses Match irgendwie als Enttäuschung wahrnimmt, aber ich würde hier doch wenigstens ***1/2 vergeben.

Beitrag editiert von Rockwilder am 16.11.2016 um 16:12 Uhr

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Old Post Posted: 16.11.2016, 16:04 Uhr
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Bin auch sehr überrascht aufgrund der schlechten Bewertung für das Match. Hatte für mich das genau richtige Pacing, die "Verlangsamung" fand ich persönlich gut weil passend.

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Old Post Posted: 16.11.2016, 16:08 Uhr
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Match #9
WWE Royal Rumble 2003
19.01.2003
World Heavyweight Championship
Singles Match
Triple H (c) (w/Ric Flair) vs. Scott Steiner


Nach dem Hunter den Gürtel von Shawn zurück gewinnen konnte, war nun der Weg frei für einen neuen Herausforderer. Und dieser präsentierte sich in Form von Scott Steiner, der wandelnde Muskelberg. Steiner war bekannt für das Tag Team mit seinem bruder, zum damaligen Zeitpunkt war er auch technisch noch versierter, nach seiner Ankunft in der WWE uberwiegten jedoch die Muskelberge. Und deshalb gab es während der Fehde mit Triple H auch solche Segemnte, wie Armdrücken, Push-Up und Bodybuilding-Contests.
Wenn ich erhlich bin, habe ich wenig Euphorie bei dieser Ansetzung verspürt. Zum damaligen Zeitpunkt natürlich eine tolle Sache und ein absolutes Highlight, diese beiden Kontrahente. Aber unter heutiger Betrachtung, habe ich ganz neidisch auf das Smackdown Pendant geschielt. Dort lieferten sich nämlich Kurt Angle und Chris Benoit einen wahren Leckerbissen in Sachen Wrestling um den WWE Gürtel. Während ich hier sitze und mir Hunter gegen Steiner anschauen "muss", meine Erwartungen waren gering.
Was ich dem Match allerdings zu Gute halten muss, es war vom Tempo her nicht ganz so schwerfällig und langatmig, wie befürchtet. Steiner glänzt zwar fast durchgehend nur mit Punches, sehr vielen sogar, aber zumindest ist es einteressantes Aufeinandertreffen zweier Muskelpakete. Wrestling wird hier aber vergebens gesucht.
Steiner wirkt in dem Match nicht nur sehr ungelenk, er macht auch einen sehr "monoten" Eindruck. Er spult seine Moves runter, schiebt manchmal einen Pin dazwischen, aber das Ganze wirkt so unharmonisch und fast schon lustlos. Ich glaube nicht, dass er wirklich keine Lust hatte, aber es war einfach nur kein guter Tag für beide.
Triple H ist fast nur am Einstecken, kommt hier kaum zum Zuge und wird als amtierender Champ überraschend passiv dargestellt. "Freakzilla" überrennt ihn förmlich mit seinen vielen, vielen Punches.
Natürlich will man Steiner hier nciht direkt clean verleiren lassen, weshalb man hier zu dem obligatorischen DQ-Sieg greift, Ref Bump, Sledgehammer und am Ende würgt Steiner Hunter fast zur vollständigen Bewusstlosigkeit, sodass sogar Eric Bischoff eingreifen muss.
Das war irgendwie nichts, zwar nicht so schlecht, wie erwartet, aber es war diesem Prestige trächtigem Gürtel einfach nicht würdig.

Scott Steiner besiegt Triple H (w/Ric Flair) (c) durch DQ (17:00)
*1/4



Match #10
WWE No Way Out 2003
23.02.2003
World Heavyweight Championship
Singles Match
Triple H (w/Batista, Randy Orton & Ric Flair) (c) vs. Scott Steiner


Nach dem Scott Steiner Chris Jericho in einem Nr. 1 Contender Match besiegte, bekam "Freakzilla" eine weitere Chance auf Hunters Gürtel. Dieser hatte sich mittlerweile Unterstützung in Form von Randy Orton und Batista geholt, die Geburtsstunde von Evolution. Doch auch diese Handlanger hatten kaum eine Chance gegen Steiner, der sich fast aus jeglicher hinterhältiger Attacke befreien konnte.
Trotzdem erscheint Triple H bei No Way Out mit breiter Brust und ist bereit seinen Gürtel zu verteidigen.
In den ersten Minuten hatte ich echt die Hoffnung, dass das Match nochmal besser werden könnte, als das erste Aufeinandertreffen. Schließlich began Steiner mit so etwas wie wrest holds und leichtem body part working an Hunters "verletzten" Knie. Aber der Schein trügt, denn das wird schnell über Bord geworfen und Scott holt seine Punches wieder raus.
Was ich sehr amüsant fand, während des Kampfes waren die Fans fast geschlossen hinter Hunter. Er war eigentlich der Heel und Steiner sollte der Face sein, aber irgendwie ging die Rechnung nicht so ganz auf. Lag es einfach nur an den kanadischen Fans oder hatte das Universum auch einfach keine Lust mehr auf Scott Steiner? Ich würde es zumindest verstehen können. Egal, ob sich jetzt sämtliche Mitglieder von Evolution auf ihn stürzen oder Hunter mit ihm Punches austeilt, die Fans jubeln bei jeder Aktion gegen ihn. Und als sich Steiner gegen Flair wehrt, wird er sogar noch lautstark ausgebuht.
Das war also voll für die Tonne, schaut es nicht an, ihr habt nichts verpasst. Es war völlige Grütze.

Triple H (w/Batista, Randy Orton & Ric Flair) (c) besiegt Scott Steiner (13:02)
*



Match #11
WWE WrestleMania XIX
30.03.2003
World Heavyweight Championship
Singles Match
Triple H (w/Ric Flair) (c) vs. Booker T


Wenn ich ehrlich bin, hatte ich dieses Match zuvor noch nie gesehen in voller Länge und hatte es auch überhaupt nicht "auf dem Radar". Aber nach dem ersten Schauen ist das Match viel besser, als ich es erwartet hatte.
Doch zuvor ein paar Worte über die Fehde. Die verlief nämlich auch nciht ganz ohne kleine Kontroverse. Triple H sah Booker T nicht wirklich als würdigen Herausforderer auf seinen Gürtel an und dies lies er ihn auch deutlich wissen in diversen Promos. Soweit ok, aber was für eine kleine Welle der Entrüstung sorgte, war die Art und Weiße, wie Triple H sich gegenüber Booker äußerte. Er lies solche Sätze fallen wie "Jemand wie du..." und bezog sich damit offensichtlich auf die Hautfarbe und dies war selbst damals ein absolutes No-Go. Triple H selbst behauptete zu einem späteren Zeitpunkt, es seih ihm bei der Aussage nicht um seine Hautfarbe sondern um die Tatsache, dass Booker ein ehemaliger WCWler war. Lassen wir das mal so stehen.
Zum Match selbst habe ich wirklich wenig Kritikpunkte. Das Match ein tolles Tempo, Booker wird als ebenbürtigen Herausforderer präsentiert und die Eingriffe von Flair halten sich in Grenzen. Soweit eigentlch ein wirklich empfehlenswertes Match, aber es gibt eine Sache, die das Match runter zieht, und das ist das Finish. Nach einem wirklich spannenden Phase mit einigen Nearfalls, verpasst Triple H Booker T seinen Pedigree, aber anstatt direkt in das Cover über zu gehen, liegen beide Männer noch recht lange "rum" und erst nach fast einer halben Minute rollt Hunter einen Arm ganz lasch auf Booker und holt sich somit den Sieg. Dieses Finish war einfach nur eine Demontage für Booker, zumindest in meinen Augen. Nach so einem großen, zeitlichen Abstand zwischen Pedigree und Pinfall und dann auch noch so lasch, da hätte eigentlich jemand wie Booker T auskicken müssen. Dieses Finish hat ihm sehr geschadet in meinen Augen.
Wie gesagt, per se war das Match doch ansehnlicher und besser als ich es erwartet hatte, aber das Finish zieht dann doch etwas den positiven Eindruck nach unten.

Triple H (c) besiegt Booker T (18:50)
***1/4

Beitrag editiert von JohnDoe am 25.04.2017 um 13:14 Uhr

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Ich hab tatsächlich verdrängt, dass Steiner beim Rumble durch DQ gewonnen hat
Das waren wirklich 2 unfassbar furchtbare Paarungen die viel zu lange gingen.

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Es war aber ehrlichgesagt nur eine Paarung!

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Welches Match war das eigentlich, in dem Steiner vom Apron abrutscht und seinem Gegner hinten in die Wade springt? War das gegen Hunter?

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Zitat:
Original geschrieben von Griese:
Welches Match war das eigentlich, in dem Steiner vom Apron abrutscht und seinem Gegner hinten in die Wade springt? War das gegen Hunter?



Glaube, das war vom Rumble gegen HHH.

So grottig fand ich das Match gar nicht, obwohl Steiner wirklich einige Probleme hatte. Hat ja nicht nur einen Suplex verbotcht. Sieht halt kacke aus, wenn er nach einer Aktion wie ein Tölpel hinfällt.

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Zitat:
Original geschrieben von Griese:
Welches Match war das eigentlich, in dem Steiner vom Apron abrutscht und seinem Gegner hinten in die Wade springt? War das gegen Hunter?



Das war gegen Test bei Bad Blood 2003

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Match #12
WWE RAW #517
19.05.2003
World Heavyweight Championship (Special Referee: Shawn Michaels)
Singles Match
Triple H (w/Ric Flair) (c) vs. Booker T


Auf dem Papier hatte ich mich eigentlich auf ein ansehnliches Wrestlemania-Rematch gefreut, aber meine Befürchtungen waren trotzdem groß, dass das Match nicht die Qualität und den Fokus bekommt, denn es verdient hätte. Zur Erinnerung: Beide hatten bei Wrestlemania ein ansehnliches Singles Match, dass leider etwas von dem unglücklichen Ende überschattet wurde, bestritten.
Und nun war es in dieser RAW soweit, Booker T sollte eine zweite Chance bekommen. Doch die Vorzeichen sahen alles andere als rosig aus. Shawn Michaels wird Special Guest Referee und trotz der bitterbösen Fehde zwischen Michaels und HHH, gab es eine neue Komponente, die womöglich doch noch Einfluss auf die alte Freundschaft nehmen könnte. Vor einigen Wochen war nämlich Kevin Nash zurückgekehrt, der nun zwischen den Stühlen stand und sich irgendwie zwischen Shawn und Hunter entscheiden musste, aber dazu später mehr.
Das Match selbst ist dann leider von Eingriffen sowohl von Ric Flair als auch Chris Jericho zu Gunsten von Hunter überschattet. Das hemmt natürlich immens den erhofft flüssigen Matchfluss, auch Shawn verliert im späteren Verlauf des Matches seine unparteiische Rolle und als dann auch noch Kevin Nash persönlich eingreift, geht das Match völligst den Bach runter. Da können auch einige, wenige tolle Move-Kombinationen und Reversals das Match nicht weiter aufwerten. Aus Storyline Sicht ist der gesamte Match-Verlauf natürlich schon sinnvoll, gerade das Ende mit Kevin Nash war wichtig für den Aufbau von Hunters neuem Herausforderer auf den Gürtel, aber rein von der Qualität her, wäre da noch viel mehr drin gewesen.
Booker T ist damit erst mal wieder raus aus dem Titelrennen, während sich Kevin Nash nun endgültig gegen Hunter positioniert hat.

No Contest (18:30)
**



Match #13
WWE Judgment Day 2003
18.05.2003
World Heavyweight Championship
Singles Match
Triple H (c) vs. Kevin Nash


Mit der Verpflichtung von Kevin Nash war Eric Bischoff zum damaligen Zeitpunkt eine wirkliche Überraschung gelungen. Doch es gab ein Problem. Bischoff hatte Nash damit gelockt, mit seinen beiden Buddies Shawn Michaels und Triple H die Klique wieder aufleben zu lassen. Doch beide waren mittlerweile in eine verbissene Rivalität verwickelt und Hunter bestätigte sogar, es werde keinen Frieden mehr mit Shawn geben. Nash stand also zwischen den Stühlen und wollte anfangs neutral bleiben. Doch immer wieder wurde er zu einer Entscheidung gedrängt, die ihm natürlich nicht leichtfiel. Erst als Hunter selbst Nash attackierte mit einem Tiefschlag, wurde ihm die Entscheidung abgenommen. Der Weg war frei für eine Fehde zwischen Triple H und Kevin Nash.
Das erste Aufeinandertreffen fand dann bei Judgement Day statt, und auch wenn es sich als recht einseitig gestaltete, da Nash fast durchweg am Drücker war, so war es doch zumindest in meinen Augen ein relativ unterhaltsames „Match“. Selbstverständlich auf keinem sonderlich hohen wrestlerischen Niveau, aber trotz der relativ kurzen Zeit, konnte Nash einige typische Moves zeigen und fast durchgehend Hunter dominieren. Dieser wusste sich schlussendlich nur durch einen Angriff auf den Referee zu helfen. Triple H hatte damit zwar das Match verloren, jedoch nicht seinen Gürtel.
Doch damit war diese Fehde noch lange nicht vorbei.

Kevin Nash besiegt Triple H (c) durch DQ (7:22)
**3/4



Match #14
WWE RAW #521
19.05.2003
World Heavyweight Championship
Singles Match
Triple H (c) vs. Ric Flair


Gerade mal 24 Stunden nach dem Triple H seinen Gürtel gegen Kevin Nash verteidigen konnte, musste Hunter direkt wieder ran. Sichtlich gezeichnet von dem Kampf, verlangte der amtierende Co-General Manager "Stone Cold" Steve Austin, dass Hunter noch am selben Abend seinen Gürtel verteidigen muss. Den Gegner durfte er selbst bestimmen, einzige Bedingung, es musste ein ehemaliger World Champion sein. Hunter entschied sich natürlich für Ric Flair und erhoffte sich somit ein leichtes Match. Er wollte sogar, dass sich Flair einfach hinlegt, doch da hatte er die Rechnung nicht mit dem Nature Boy gemacht.
Somit bietet sich im Main Event den Fans ein unterhaltsames aber kurzweiliges Match. Flair legt natürlich los wie die Feuerwehr, während HHH natürlich noch sein Match vom Vorabend sellt, seine Rippen, seine Knie, alles bremst ihn aus. Weshalb Flair nicht nur wie ein würdiger Herausforderer wirkt, sondern den Champ auch ziemlich zusetzt, nicht zuletzt da er auch die Fans hinter sich hat.
Doch Hunter behält nach einem Pedigree den Gürtel. Sogar Nash lässt sich blicken, weshalb HHH die Flucht ergreift, doch auf der Rampe wird er von SCSA gestoppt und bekommt seinen nächsten Gegner für Bad Blood mitgeteilt, Kevin Nash, Hell in a Cell!

Triple H (c) besiegt Ric Flair (7:24)
**1/2



Fortsetzung folgt…

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Ja, das war rein von den Matches eine ziemliche Durststrecke für den Titel.
Gab es nach dem Match mit Flair nicht Off-Air eine Feier für den Nature Boy und Hunter hat ihm den Gürtel überreicht?

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Zitat:
Original geschrieben von Patrick Rain:
Gab es nach dem Match mit Flair nicht Off-Air eine Feier für den Nature Boy und Hunter hat ihm den Gürtel überreicht?



Ja, das ist richtig. Eine große Feier mit dem kompletten Roster, den McMahons und eben auch den Fans. Zu sehen meines Wissens nach nur auf der "Ultimate Ric Flair Collection" DVD.

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Match #15
WWE Insurrextion 2003
07.06.2003
World Heavyweight Championship
Street Fight
Triple H (w/Ric Flair) (c) vs. Kevin Nash (w/Shawn Michaels)


Bevor es in die Zelle nach Housten, Texas geht, machte die WWE noch einen kleinen Zwischenstopp in England. Promotet als eigenständigen PPV, war dieser Event doch eher eine aufgeblähte Houseshow. Nichtsdestotrotz kamen einige interessante Matches zu Stande. So auch dieser Street Fight zwischen Hunter und Nash um den World Titel. Und auch wenn es anfangs dem Schema der ersten Auseinandersetzung folgt, ist es ein amüsanter Brawl. Beide Akteure sind keine Techniker und gerade Kevin Nash hat die Fähigkeit ein Match doch arg zu entschleunigen. Aber mit dem richtigen Gegner und der richtigen Stipulation, können beide Männer durchaus unterhalten.
Auch hier ist wieder lange Zeit Nash am Ruder, bis Hunter dank der No-DQ Stip ins Match finden kann. Auch nicht zu unterschätzen ist das große Overbooking mit den jeweiligen Begleitern Flair und Michaels. Beide prügeln sich wahlweise miteinander oder auch mit den Hauptakteuren je nach Belieben und schnell verliert auch der Referee den Überblick. Wie bereits gesagt, das Match ist unterhaltsam, die Fehde hat einen interessanten Aufbau und ist jederzeit glaubwürdig.

Triple H (c) besiegt Kevin Nash (13:03)
**3/4



Match #16
WWE Bad Blood 2003
15.06.2003
World Heavyweight Championship
Hell In A Cell Match (Special Referee: Mick Foley)
Triple H (w/Ric Flair) (c) vs. Kevin Nash


Den Abschluss dieser Fehde bildet das absolut stimmige Hell in a Cell Match. Es sollte den perfekten Abschluss bilden und perfekt in den Verlauf der Story reinpassen. Zuvor hatten immer wieder Ric Flair und Shawn Michaels eingegriffen und damit die Matches gestört, da liegt es ja nur auf der Hand beide Männer von solchen Eingriffen abzuschotten. Es gab da nur ein Problem, kein Referee wollte das Match leiten. Hunter hatte nicht nur Earl Hebner mit dem Sledgehammer attackiert, sondern auch im Käfigmatch gegen Mick Foley Tim White in den Ruhestand geschickt. Das Risiko wollte keiner eingehen und daher musste Steve Austin einen Ersatz finden. Und wer würde sich da besser anbieten, als Mick Foley? Die Fans waren begeistert, schließlich war Foley vor einigen Jahren in den Ruhestand getreten. Doch einer war nicht so begeistert, und zwar Triple H. Der hatte nämlich gehofft, dass Match würde somit nicht zu Stande kommen, doch Foley war sich seiner Sache sicher. Er wollte das Match leiten, da halfen auch keine Einschüchterungsversuche seitens Triple H. Dem Match stand also nichts mehr im Wege.
Und dieses gestaltete sich auch als durchaus ansehnlich. Noch immer war Nash kein Techniker, aber zumindest harmonierten beide Männer wieder vom Stil her sehr gut und recht früh kam auch dann der Käfig selbst zum Einsatz sowie einige Waffen. Foley präsentierte sich durchweg als fairen Referee, der sich von niemanden einschüchtern lies und auch per se den Matchfluss nicht störte. Natürlich gab es auch mit Foley den obligatorischen Ref Bumb gegen den Käfig, weshalb Nash nun auch ein wenig sauer auf Foley wurde, da dieser den Pin nicht direkt durchzählen konnte.
Hier kam also auch alles zum Einsatz, was die Fehde im Vorfeld ausgezeichnet hatte. Brutalität und Härte, nur eben wenig Wrestling. Aber in meinen Augen kein Problem, besonders das Abschluss-Match war unterhaltsam und ansehnlich.
Ach ja, natürlich behält Hunter seinen Gürtel.

Triple H (c) besiegt Kevin Nash (21:02)
***1/4



Match #17
WWE RAW #526
23.06.2003
World Heavyweight Championship vs. Mask
Singles Match
Triple H (w/Ric Flair) (c) vs. Kane (c)


Eine Woche zuvor wurde Kane vor eine große Entscheidung gestellt. Hunter bot ihm an, der Evolution beitreten zu können, doch auch Austin hatte ein Angebot für die "Big Red Machine", ein Titelmatch am selben Abend gegen Hunter. Kane entschied sich per Chokeslam für das Titelmatch, doch Bischoff hatte noch eine zusätzliche Stipulation in petto. Sollte Kane verlieren, muss er seine Maske abgeben.
Nun war es an diesem Abend so weit, der Madison Square Garden würde entweder Zeuge eines Titelwechsels oder einer Demaskierung werden. Wie auch immer, die Fans waren voll dabei und sorgten während des Matches für eine Stimmung. Der Main Event selbst bot wenige Highlights, wieder sorgte Ric Flair für Unruhe und nach einem Pedigree ging der Sieg tatsächlich an Hunter. Damit stand fest, Kane würde sich demaskieren müssen. Wie das ausging, dürfte ja bekannt sein.

Triple H (w/Ric Flair) (c) besiegt Kane (11:27)
** 1/2


Fortsetzung folgt…

Beitrag editiert von JohnDoe am 15.12.2016 um 07:48 Uhr

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Zitat:
Original geschrieben von Patrick Rain:
Ja, das war rein von den Matches eine ziemliche Durststrecke für den Titel.


meiner Wahrnehmung nach würden nicht wenige sagen: nicht bloß von den matches (siehe, daß die Regentschaft(en) von Trips in "smark" Kreisen als "reign of terror" in die Geschichte eingegangen sind).

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Ich fand das Match von Steiner gegen Triple H bei NWO ein wenig besser, als das erste Match. Steiner wurde direkt falsch eingesetzt. Hinzu kam, dass er nach seiner Verletzung noch nicht richtig fit gewesen ist. Leider hat man ihn zuerst als Face gepusht und die schlechten Matches waren auch nicht hilfreich.

Ansonsten gehörte diese Phase bei RAW eher zu einer langweiligen Zeit. So dominant, wie Trips noch vor seiner Verletzung oder auch kurz danach dargestellt wurde, so "verweichlicht" kam er nun daher. Aber es war auch die Geburtsstunde von Evolution.

Ich freue mich schon auf den nächsten Schwung an Matches!

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Old Post Posted: 15.12.2016, 09:12 Uhr
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Zitat:
Original geschrieben von madaboutradford:
meiner Wahrnehmung nach würden nicht wenige sagen: nicht bloß von den matches (siehe, daß die Regentschaft(en) von Trips in "smark" Kreisen als "reign of terror" in die Geschichte eingegangen sind).



Da hat man halt das gemacht was normal immer gemacht werden muss, den Heel so darstellen dass er allen auf den Sack geht. Und das war bei 2003 Triple H definitiv der Fall.

Old Post Posted: 15.12.2016, 15:52 Uhr
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der fairness halber: dadurch haben die Male (bzw. vor allem das eine Mal → Batista), bei denen Trips klar besiegt wurde dann natürlich auch mehr Gewicht bekommen.

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real men wear kilts.

Old Post Posted: 15.12.2016, 22:53 Uhr
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Match #18
WWE Sunday Night Heat #255
07.07.2003
World Heavyweight Championship
Singles Match
Triple H (c) vs. Maven


Was für eine ungewöhnliche Ansetzung, und dann auch bei Heat, Hunter gegen Maven um den World Title. Maven war zum damaligen Zeitpunkt der Sieger von Tough Enough und in meinen Augen ein recht vielversprechendes Talent. Er mischte damals bei RAW im Main Event mit und kämpfte an der Seite bspw. von Shawn Michaels gegen die Evolution. Er war also direkt in die Main Fehde eingebunden, leider hat man ihn danach irgendwie fallen gelassen, weil den Kreativen wohl die Ideen für ihn ausgingen.
Ich hätte nie gedacht, dass dieses Match so abwechslungsreich wird, ich hatte mit einem Squash gerechnet. Aber ganz im Gegenteil, Maven kann einige tolle Aktionen zeigen und richtig Tempo ins Match bringen. Beide liefern sich ein ansehnliches Match und Maven wird überragend gut dargestellt. Wenn man diese Schioene weiter gefahren wäre, dann könnte Maven heute das sein, was bspw. ein Randy Orton heute ist. Maven hätte doch super in die Evolution gepasst, aber nach seinem Run im Main Event, kam nicht mehr viel. Es folgte noch die Eliminierung des Takers im Rumble Match, aber danach wurde es still um dieses aufstrebende Talent.
Man kann es auf einem bekannten Video-Portal finden, aber nicht verwechseln mit dem gleichen Match vom 14.07, da ging es nämlich nicht um den Titel. Das Match ist wirklich viel besser, als man es vermuten würde, rein auf dem Papier.

Triple H (c) besiegt Maven (09:33)
** 3/4



Match #19
WWE SummerSlam 2003
24.08.2003
World Heavyweight Championship
Elimination Chamber Match
Triple H (w/Ric Flair) (c) vs. Chris Jericho vs. Goldberg vs. Kevin Nash vs. Randy Orton vs. Shawn Michaels


Die Elimination Chamber ist schon eine ganz besondere Matchart, die eigentlich immer ein Garant für ein gutes Match ist. Doch beim zweiten Einsatz dieser Stahlkonstruktion war irgendwie der Wurm drin, oder waren es einfach die falschen Teilnehmer?
Den Fight begannen Michaels und Jericho, beide waren bereits zuvor in einer tollen Fehde verwickelt, weshalb das einerseits sehr gut gepasst hat. Andererseits sind beide gute Techniker, die für einen tollen Start ins Match sorgten. Was ich hier nur kritisieren könnte, wären die Fans. Während sich beide Männer tolle Technik-Konter im Ring liefern, sind die Fans irgendwie gelangweilt und chaten lieber laut Goldberg. Das zieht sich übrigens fast durch das gesamte Match und stört doch arg die Stimmung. Nummer 3 war Randy Orton, der ebenfalls gut reinpasste und gleich mal das Tempo weiter nach oben drehte. Er war übrigens auch der erste, der "draußen" den harten Stahl zu spüren bekam. Im Gegensatz zur ersten Chamber, gab es auch einen kürzeren Countdown, weshalb relativ schnell die zweite Kammer geöffnet. Damit kam Kevin Nash ins Match, der dann im Gegenzug gleich mal das hohe Tempo von den Anfängen rausnimmt. Nash übrigens mit blonder Kurzhaar-Frisur, damals wirkte er im Film "The Punisher" mit.
Und so langsam, wie er im Match agierte, so schnell wurde er auch schon wieder eliminiert. Relativ unspektakulär nach einer Sweet Chin Music erfolgte die erste Eliminierung an diesem Abend. Nummer 5 war dann Triple H, doch der konnte seine erst gar nicht verlassen. Eine Sweet Chin Music schleuderte ihn zurück in seine Kammer, wo er erstmal liegen bleibt. Dazu muss man vielleicht erwähnen, dass er zum damaligen Zeitpunkte eine Verletzung hatte und daher eher im Match geschont werden musste, daher war dies eine annehmbare Lösung. Und als dann schließlich Goldberg rauskommt, geht alles den Bach runter, zumindest in meinen Augen. Ich kann es verstehen, das sman ihn als absolute Gefahr für Hunters Titel aufbauen wollte, aber muss er dafür wirklich durch 3 (!!!) quasi durchmarscheiren? Da kommt ja so gut wie keine Gegenwehr mehr von den anderen. Der Reihe nach eliminierte er Michaels, Orton und Jericho, als wären sie nur Statisten. Das war in meinen Augen irgendwie zu viel des Guten. Schlussendlich konnte Triple H seinen Titel auch nur durch den Einsatz seines Sledgehammers retten. Die Fans waren natürlich nicht so wirklich begeistert.
Ich selbst war auch nur mäßig begeistert von der zweiten Ausgabe der Elimination Chamber. Michaels, Jericho und Orton sorgen für einen tollen Start, Nash zieht es dann wieder runter, Goldberg zerstört einfach nur jeden im Ring und ein verletzter Triple H kann leider auch nicht wirklich etwas zum Match beitragen. So gern ich diese besondere Matchart auch mag, hier hätte man es sich eher sparen können oder gleich Goldberg den Titel geben.

Triple H (w/Ric Flair) (c) besiegt Chris Jericho, Goldberg, Kevin Nash, Randy Orton und Shawn Michaels (19:16)
*** 1/4



Match #20
WWE Unforgiven 2003
21.09.2003
World Heavyweight Championship
Title vs. Goldbergs Career Title May Change Hands By DQ/CO
Singles Match
Triple H (w/Ric Flair) (c) vs. Goldberg


Goldberg war zum damaligen Zeitpunkt ein großer Name und für viele Fans eine willkomene Abwechslung im Titelrennen um den World Title. Dieser klebte nämlich, wenn auch mit kleiner Unterbrechung, nun seit insgesamt 356 Tagen seit der Einführung an Hunters Hüfte und die meisten Fans waren es einfach leid. Hunter war zwr Heel und zog eigentlich genau die Reaktionenn, die ein Heel bekommen sollte, aber eben nicht auf die erhoffte Art und Weise. Es musste einfach mal ein frisches Gesicht an den Titel, was allerdings auch glaubwürdig genug ist, Hunter zu besiegen. Da wurde sogar ein Goldberg frenetisch bejubelt, obwohl er im Ring um einiges limitierter war als viele Herausforderer zuvor.
Und bei Unforgiven stand nicht nur der Titel auf dem Spiel sondern auch Goldbergs Karriere. Nach dem er ja nur ganz knapp in der Elimination Chamber gescheitert war, war an diesem Abend der Ausgang des Matches relativ klar. Die Fans standen fast geschlossen hinter Goldberg, da war es auch egal, wie öde und langsam beide Männer im Match selbst agierten. Triple H hat alles versucht, Goldberg zu einem guten Match zu ziehen, aber auch er war leicht angeschlagen an diesem Abend, das konnte einfach nichts werden. Bezeichnend für Goldberg ist auch die Art, wie er sellt, bzw. eben nicht sellt. Hunter arbeitet kontinuierlich an Goldbergs Bein, was nachvollziehbar ist, schließlich ist dies die Grundlage für seinen gefährlichen Spear und den Jackhammer. Allerdings "vergisst" Goldberg das relativ schnell und zu allem Überfluss hat er dann irgendwie noch die Idee, eine Schulterverletzung zu sellen, was völlig grundlos ist. Spear, Jackhammer und es ist tasächlich vorbei, der Sieg und der Titel geht an Goldberg, die Fans sind völlig aus dem Häuschen.

Goldberg besiegt Triple H (c) (14:42) - TITELWECHSEL !!!
** 1/4


Damit endet die lange Titelregentschaft von Triple H nach 280 Tagen. (15.12.2002 - 21.09.2003)



Nun bin ich gespannt, wie sich Goldberg als Champ schlägt und ob da mal wieder bessere Matches zu Stande kommen. Meine Begeisterung hält sich allerdings in Grenzen.

Übersicht:

  • Triple H: 15.12.2002 - 21.09.2003 (280 Tage) - 2

  • Shawn Michaels: 17.11.2002 - 15.12.2002 (28 Tage) - 1

  • Triple H: 02.09.2002 - 17.11.2002 (76 Tage) - 1



Fortsetzung folgt…

Beitrag editiert von JohnDoe am 05.10.2017 um 21:35 Uhr

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"I went through hell. And I need you. Because I’m gonna burn the whole thing down" - Megan Morrison

Everyones heart beats and bleeds red until its beaten , broken , ripped , and manipulated to the point where its unrecognizable. - #BlackHeart Lio Rush

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