MOONSAULT.de - Deutschlands größte Wrestling-Community: WWE, TNA, US-Indy, Europa & vieles mehr!
Zurück zur MOONSAULT.de Startseite Wrestling Newsboard mit News und Infos aus WWE, TNA, US-Indy und weiteren Ligen sowie Ergebnissen und Gerüchten CyBoard Wrestling Forum & Community Euro-Wrestling: Wrestling Eventkalender, Euro-Promotions (wXw, GSW, EWP, CWN, SWO, ACW, ...) und mehr Die Wrestling Talk-Radios MoonTalk und CyLight Reel: Kostenlos als MP3-Download Aktuelle WWE, TNA, ECW, US-Indy & weitere Wrestling-Champions sowie umfangreiche Titelhistories MOONSAULT.de Archive: WrestleCrap, Biographien, Ergebnisse und vieles mehr

Benutzerdefiniert
In Partnerschaft mit Amazon.de Facebook Like Support MOONSAULT.de

THE MONDAY NIGHT WAR
The Monday Night War (5) - The Hulkster got shaved clean!
Nachdem die Quoten für Monday Nitro in der Vorwoche deutlich gesunken waren, während RAW gleichzeitig ein neues Hoch feiern konnte, schickte die WCW Anfang Oktober 1995 wieder den Hulkster zurück ins Programm. Dieser hatte nach dem Fall Brawl PPV zwei Wochen lang seine „Verletzungen" durch den Giant verkauft und diesen schließlich per Video-Einspieler zu einem Monstertruck-Duell beim bald anstehenden Halloween Havoc herausgefordert. Bei Nitro sollte es nun zu einer erneuten Konfrontation mit dem Dungeon of Doom kommen. Wie diese am Ende aussah und was die WWF bei RAW dagegen setzte, erfahrt ihr in der heutigen Folge von unserer Serie „The Monday Night War" …
WCW
Während WCW Monday Nitro in ihren ersten vier Ausgaben hervorragende Quoten einfahren konnte, schmiedete Vice Executive President Eric Bischoff bereits an weiteren Expansions-Plänen für Ted Turners lange Zeit vernachlässigtes Baby. Nachdem er im Sommer die ECW nach Talenten abgegrast und dabei am Ende Chris Benoit, Dean Malenko und Eddie Guerrero verpflichten konnte, begann er nun auch die lose Kooperation mit New Japan Wrestling weiter voranzutreiben. Für den größten WCW.PPV des Jahres - Starrcade - sollte es im Dezember 1995 zum ersten Mal in der Geschichte der Veranstaltung zu einem „Länderkampf" USA-Japan kommen, sieben ausgewählte Stars von World Championship Wrestling auf sieben Hochkaräter von NJW treffen. Darüber hinaus hatten den ehrgeizigen Bischoff in der ECW die dort wrestlenden „Luchadors" derart begeistert, dass er seine Fühler nun auch nach Mexiko ausstreckte.

Keine Frage - die WCW gewann dadurch mehr und mehr an internationalem Flair sowie an verschiedensten Wrestling-Stilen und wurde dadurch auch für jüngere Fans - die Hulkamania reloaded in der Regel ablehnten - wieder attraktiv. In den eigenen TV-Shows warb man fortan verstärkt mit dem neuen Slogan: „WCW - where the BIG boys play …"

Auf der anderen Seite hatte der Fall Brawl PPV eine Buyrate von „nur" 0.5 eingefahren - zum damaligen Zeitpunkt die niedrigste Bestellquote aller Zeiten für einen PPV mit der Beteiligung von Hulk Hogan. An der dominierenden Rolle des Hulksters in der Promotion schieden sich daher weiterhin die Geister. Doch Bischoff hielt seinem Millioneneinkauf ohne zu Zögern auch in der Folgezeit bedingungslos die Treue und trieb die trashige Storyline gegen den „Monster"-Stable Dungeon of Doom zu neuen Höhen … und Tiefen.

WCW Monday Nitro 02.10.1995

Monday Nitro fand an diesem Montag vor einer Rekordkulisse statt. Ca. 6000 Freikarten und die Aussicht Hulk Hogan wrestlen zu sehen hatten am Ende 9000 Zuschauer in Denver zu Nitro gelockt, die für eine bis auf den letzten Platz besetzte Halle und eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgten. Die WCW präsentierte dann auch gleich einen Knüller als Opener:

Zum ersten Mal in seiner Karriere traf das „Total Package" Lex Luger in einem Single-Match auf Macho Man Randy Savage. Ein PPV-würdiges Aufeinandertreffen wurde hier also erneut im Free TV verheizt - noch dazu garniert mit einer Special Stipulation: Luger hatte in der Vorwoche angekündigt bei einer Niederlage die WCW für immer zu verlassen. Eine Stipulation, die den „smarten" Fans freilich das Ergebnis des Matches vorwegnahm. Interessanter als die Spekulation über den Kampfausgang war da schon eher die Frage, auf welcher Seite der neuerdings zwielichtige Luger denn nun wirklich stand. Die WCW hatte in den Vorwochen alles daran gesetzt ihn als eine Tweener darzustellen, was für 1995 eine höchst ungewohnte Rolle für einen Main Eventer darstellte. Stand er nun auf der Seite der Hulkamanicas, wie es sein bester Freund Sting Hulk Hogan immer wieder versichert hatte? Oder arbeitete er vielleicht doch heimlich mit dem Dungeon of Doom zusammen, wie es Savage misstrauisch vermutete? Die Szene aus der Vorwoche, als Kevin Sullivan den Giant für seine Attacke gegen Luger maßregelte, sprach plötzlich mehr für letztere Theorie. Dieser Verdacht sollte sich bei Nitro nun noch weiter erhärten.

Denn als sich das Total Package zu Beginn der Show zum Ring aufmachte, agierte er überraschend selbstverliebt und „heelish". Stolz wie ein Pfau präsentierte er den Fans in Denver seinen durch Bodybuilding gestählten Modellkörper. So viele Posen hatte man von ihm seit seinen WWF-Tagen als „Narcissist" nicht mehr gesehen. Sollte der Macho Man mit seinen Verdächtigungen am Ende doch Recht behalten? Die Fans waren verunsichert, doch im Match kämpfte das Total Package dann überwiegend fair und ohne schmutzige Tricks. Dennoch gewann nach acht Minuten Randy Savage die Oberhand und schien nach einem Top Rope Ellbow auch schon wie der sichere Sieger auszusehen. Doch leider war der Referee vorher KO gegangen, so dass niemand den Three-Count zählen konnte. Stattdessen rannte plötzlich der Giant zum Ring und verpasste Savage einen gewaltigen Chokeslam. Als der Referee sich wieder erholte, nahm der langsam wieder auf die Beine kommende Luger den Macho Man in sein Torture Reck, in dem Savage dann aufgeben musste …

Damit ging ein sehr spannender Opener zu Ende, der das Total Package weiter ins Zwielicht rückte und Luger (in der Storyline) weitere Auftritte in der WCW sicherte. Eric Bischoff fiel als Kommentator derweil in der Anfangssequenz wieder mit Shoots gegen die WWF auf. „Don't turn the channel" ermahnte er die Zuschauer. Die Ergebnisse der „anderen" Show könnten sie auch noch später aus Mike Tenays Hotline-Reports erfahren …

Bei Nitro folgte indessen nach dem aufregenden Eröffnungskampf ein wenig „Disco Fever" zur Zerstreuung der Fans. The Disco Inferno präsentierte sich im Ring um sich darüber zu beklagen für kein Match gebookt zu worden sein. Seine Jammerei hielt jedoch nicht lange an, da sich Eddy Guerrero und Dean Malenko zum Ring aufmachten um ihr erstes Match bei Monday Nitro zu bestreiten. Nachdem sie Disco verscheucht hatten, begann ein technisch ansehnlicher Kampf, der im TV zum Ärger vieler Fans dann ausgerechnet in der Mitte unterbrochen wurde, als die Kameras plötzlich in den Backstagebereich schalteten um live die Ankunft von Hulk Hogan vor der Halle einzufangen. Der Hulkster kündigte dabei gleich an dem Giant später noch Face-to-Face gegenüberstehen zu wollen … währenddessen pinnte Eddy Guerrero im Ring Dean Malenko erfolgreich zum Three Count. Der Iceman war damit aber nicht einverstanden und forderte für die kommende Woche ein Re-Match …

Danach kam es dann endlich zum groß angekündigten Auftritt des Hulksters. „Mean" Gene Okerlund begrüßte Hulk Hogan im Ring zu seinem ersten Live-Auftritt seit dem Fall Brawl-PPV. „He's American Made" spulte daraufhin sein bewährtes Standard-Programm ab. Die Hulkamaniacs auf der ganzen Welt hätten ihn die letzten Wochen unterstützt und Mut zugesprochen. Erst am letzten Wochenende hätte ihm ein kranker Junge und großer Fan von ihm zugeflüstert, wie er den Giant besiegen könnte. Er sei Hulk Hogan und stelle sich jeder Herausforderung, egal wie groß sie auch sei. Nun würde er den Riesen persönlich konfrontieren … und schon machte sich der Hulkster auf den Weg in Richtung Lockerroom. Doch nach nur einigen Metern attackierte ihn plötzlich eine „Frau" aus dem Publikum, die ihm Make-Up-Pulver in die Augen pustete. Ein geblendeter Hogan geriet so prompt in einen Hinterhalt. Die „Frau" entpuppte sich nämlich als Kevin Sullivan, der kurze Zeit später noch vom Zodiac und vom Giant Gesellschaft bekam. Gemeinsam bearbeiteten sie den Hulkster und schleppten ihn schließlich in den Ring zurück. Dort zauberte der Taskmaster zur allgemeinen Überraschung plötzlich einen Elektro-Rasierer aus der Tasche. Während der Dungeon den hilflosen Hogan am Boden hielt, begann Sullivan mit einer bis dahin unerhörten Tat des Frevels an der Hulkamania: Er rasierte dem Hulkster den Schnurbart ab!!!

Die Nasty Boys und die American Males, die eigentlich als nächstes gegeneinander ein Match bestreiten sollten, versuchten schließlich mit vereinten Kräften Hogan vor der Schande zu retten. Doch am Ende scheiterten sie an der Übermacht des Giants, der sie mit mehreren Chokeslams allesamt abfertigte. Auf seinem Kreuzzug gegen die Hulkamania hatte der Dungeon of Doom damit seinen bisher größten Triumph errungen …

Die Fans in Denver fanden das ihnen gebotene Schauspiel freilich gar nicht so lustig, weil ihnen im Vorfeld ein WRESTLENDER Hulk Hogan bei Nitro versprochen worden war. Folglich buhten sich viele von ihnen die Seele aus den Kehlen …

Da musste dann schon ein Nature Boy im Main Event her um die Fans etwas zu versöhnen. Ric Flair traf in einem Re-Match von Fall Brawl auf seinen einst besten Freund Arn Anderson. Und diesmal schien der Nature Boy das bessere Ende für sich zu haben, denn nach wenigen Minuten nahm er Double A in den Figure Four Leglock … doch bevor dieser aufgeben konnte, sorgte Brian Pillman für die Disqualifikation. Wieder wurde Flair Opfer eines 2 on 1 Beatdowns, wieder kam ihm am Ende kein anderer WCW Wrestler zur Hilfe. Der „dirtiest player in the game" stand auch weiter ohne Freunde da. Eric Bischoff kündigte zum Abschluss der Sendung ein Steel Cage Match zwischen Anderson und Flair für das nächste Nitro an - dies hätte ihm WCW Comissioner Nick Bockwinkel angeblich gerade über den Kopfhörer mitgeteilt. So war diese Show am Ende wirklich ein rabenschwarzer Tag für die drei größten Babyfaces der Promotion: Savage, Hogan und Flair - sie alle kassierten an diesem Abend auf zum Teil demütigende Art und Weise Prügel - und sorgten so für jede Menge Gesprächsstoff unter den Fans … Mit einer 2.5 in den Ratings kehrte man zudem auf das alte Einschaltquoten-Niveau der ersten drei Nitro-Ausgaben zurück.

Results:

Lex Luger besiegt Macho Man Randy Savage per Submission

Eddy Guerrero besiegt Dean Malenko

The American Males gegen die Nasty Boys endet in einem No Contest

Ric Flair besiegt Arn Anderson per DQ

Rating: 2.5 [+ 0.6]

WWF
In der WWF sorgte derweil eine Umbesetzung im Booking-Team für Unruhe. Vince McMahon hatte im Spätsommer völlig überraschend seine rechte Hand Pat Patterson von seinen Aufgaben als Matchbooker entbunden und als Ersatz sensationell „Cowboy" Bill Watts verpflichtet. Dieser hatte als Vorgänger von Eric Bischoff 1992 bis 1993 die WCW als Executive President geleitet und war dort in erster Linie durch viele kontroverse Entscheidungen (u.a. Verbot von Top Rope Aktionen) als durch Booking-Erfolge aufgefallen. Fast der komplette Lockerroom in Atlanta hatte ihn am Ende für seine kompromisslose Backstagepolitk verachtet - nun sollte ausgerechnet dieser Mann den Storylines der WWF neues Leben einhauchen? Viele Beobachter zweifelten daran. Ende September gab McMahon indessen den Wechsel im Booking-Team offiziell bekannt. Da mittlerweile erste Entwürfe für Wrestlemania XII ausgearbeitet werden mussten, blickten viele Wrestler gespannt oder beunruhigt auf Watts Ideen für ihre Zukunft. Der damaligen Gerüchteküche zufolge wollte er angeblich die besseren Worker im Roster für die großen Storylines bis zum Superbowl des Wrestlings bevorzugen, hatte aber auf der anderen Seite immer noch nicht die Hoffnung aufgegeben Psycho Sid (Vicious) zu einem großen Draw aufzubauen. Sein Einfluss sollte sich insbesondere auf die Card der schon bald anstehenden Survivor Series auswirken. Für den Traditions-PPV plante man backstage nämlich zum ersten Mal mit gemischten Face/Heel-Teams für die Elimination Matches um den Event eine ganz spezielle Würze zu geben. Ein ähnliches Konzept hatte es unter Watts auch in der schon in der WCW beim PPV „Battle Bowl" gegeben. Doch vor der Series stand bekanntlich noch der vierte „In Your House"-PPV an, der bei RAW jedoch überraschenderweise kaum aufgebaut wurde …

WWF Monday Night RAW 02.10.2005

Die Show eröffnete mit einem weiteren Match zwischen Razor Ramon und dem 1-2-3 Kid. Nachdem Sean Waltman sich in den Vorwochen mehr und mehr gegen den Bad Guy gestellt hatte und sich von diesem nicht länger akzeptiert fühlte, kam es nun also erneut zu einem emotionalen Kampf der beiden „Real Life"-Freunde. Am Ende ließ Razor seinem jungen Kumpel aber keine Chance. Gleich dreimal konnte er den Kid zum Three Count pinnen, bevor dieser endlich erschöpft eingestand, dass Ramon der bessere Wrestler wäre … einen Handshake und eine Umarmung später schienen die beiden wieder versöhnt und die Storyline zwischen den Freunden damit beendet zu sein … oder etwa doch nicht?

Hunter Hearst Helmsley durfte danach ohne Probleme Barry Horrowitz squashen, dessen großer Push vom Sommer damit endgültig beendet wurde. Fortan war er wieder der Jobber vom Dienst.

Das neue Rapper-Tag-Team PG-13 (J. C. Ice und Wolfie D) gab danach sein RAW-Debüt und durfte in einem Squash-Match die Jobber Al Brown und Sonny Rogers besiegen. Überzeugen konnten sie McMahon damit aber noch nicht von ihren Qualitäten - erst 1996 sollte ihre große Stunde in der WWF schlagen.

Im Main Event traf schließlich Bret „The Hitman" Hart in einem In Your House 3 Re-match auf Jean Pierre Lafitte. Erneut siegte sie Excellence of Execution mit dem Sharpshooter und machte sich so langsam für sein bereits feststehendens Survivor Series Titelmatch bereit. Jerry Lawler gefiel das am Kommentatorenpult gar nicht und ließ sich nach dem Ende des Main Events wieder einmal zu einigen Beschimpfungen gegen seinen Erzrivalen hinreißen. Als der Hitman ihn sich dafür vorknöpfen wollte, wurde er überraschend von Isaac Yankeem attackiert …

Damit endete eine insgesamt sehr unspektakuläre RAW-Ausgabe, die zwar zwei hervorragende TV-Matches, aber nur wenig Story-Aufbau für den In Your House PPV bieten konnte. Weder Champion Diesel noch sein Herausforderer Davey Boy Smith, weder IC Champion Shawn Michaels noch dessen Herausforderer Dean Douglas, weder die neuen TagTeam-Champions noch Camp Cornette waren in dieser Show aktiv im Ring zu sehen. Dies war zwar in erster Linie durch den Taping-Marathon im Manhattan Center begründet, brachte gegenüber der mit Starporwer überladenen LIVE-Show Monday Nitro in dieser Woche jede Menge Nachteile. Bei den Quoten hielt man sich dennoch einigermaßen stabil und schaffte mit einer 2.5 ein respektables Unentschieden gegen die WCW.

Results:

Razor Ramon besiegt den 1-2-3 Kid (3x)

Hunter Hearst Helmsley besiegt Barry Horowitz

PG-13 (J. C. Ice und Wolfie D) besiegen Al Brown und Sonny Rogers

Bret Hart besiegt Jean Pierre Lafitte per Submission

Rating: 2.5 [- 0.2]

Fazit
Mit der Rückkehr von Hulk Hogan und den spannenden Storylines Savage-Luger und Flair-Anderson gelang der WCW in dieser Woche ein beeindruckendes Comeback. Insbesondere der „rasierte" Hulkster blieb nach diesem Montagabend Hauptgesprächsthema unter den Wrestling-Fans. RAW hatte dagegen zwar zwei gute Matches, aber nur wenig Storytelling zu bieten. In Your House 4 wurde überraschend wenig beworben und aufgebaut, die wichtigsten Protagonisten für den PPV tauchten erst gar nicht in der Show auf. Ob sich das nächste Woche beim letzten RAW vor dem Event noch ändern wird? Lest es nach, wenn es heißt:

- Hogan ohne Schnurrbart: Die Kampfansage des Hulksters - die Buhrufe der Fans
- ECW-Action bei Nitro: Sabu meets Mr. J.L. (Jerry Lynn)
- Auf wessen Seite steht Lex Luger? Sting wird misstrausich …
- Camp Cornette nimmt Diesel und HBK erneut ins Visier
- Davey Boy Smith will WWF Champion werden …

Der direkte Einschaltquoten-Vergleich
Nitro: 2.5
RAW: 2.5

Streak:
Nitro - RAW 0:0

Gesamt:
Nitro - RAW 2:2

Amtierende Champions (Stand: 02.10.1995)
WCW

WCW World Heavyweight Champion:
Hulk Hogan

WCW United States Champion:
Sting (2)

WCW World Tag Team Champions:
Harlem Heat (4)

WCW Television Champion:
Diamond Dallas Page

WCW Single Top Ten:
1.) Hulk Hogan
2.) The Giant
3.) Lex Luger
4.) Macho Man Randy Savage
5.) Sting
6.) Ric Flair
7.) Arn Anderson
8.) Taskmaster Kevin Sullivan
9.) Brian Pillman
10.) Diamond Dallas Page

WCW Tag Teams Top 5:
1.) Harlem Heat (Stevie Ray & Booker T.)
2.) The American Males (Marcus Bagwell & Scotty Riggs)
3.) Bunkhouse Buck & Dick Slater
4.) The Blue Bloods (Lord Steven Regal & Earl Robert Eaton)
5.) The Nasty Boys (Brian Knobbs & Jerry Saggs)

WWF

WWF Champion
Diesel

WWF Intercontinental Champion
Shawn Michaels (3)

WWF Tag Team Champions
The Smoking Gunns (2)

WWF Single Top Ten:
1.) Diesel
2.) The British Bulldog
3.) Bret "Hitman" Hart
4.) Shawn Michaels
5.) The Undertaker
6.) Dean Douglas
7.) Razor Ramon
8.) The 1-2-3 Kid
9.) Hunter Hearst Helmsley
10.) King Mabel

WWF Tag Teams Top Five: 1.) The Smoking Gunns (Billy & Bart Gunn)
2.) Owen Hart & Yokozuna
3.) Men on a Mission ("Sir" Mo & "King" Mabel)
4.) PG-13
5.) Tatanka & Kama (Million Dollar Corporation)

ECW

ECW World Heavyweight Champion:
The Sandman (2)

ECW World Tag Team Champions:
The Pitt Bulls

ECW Television Champion:
2 Cold Scorpio (2)

ECW Single Top Five:
1. The Sandman
2. Mikey Whipwreck
3. "Superstar" Steve Austin
4. Raven
5. 2 Cold Scorpio

ECW Tag Teams Top Five:
1. The Pitt Bulls
2. The Gangstas
3. The Public Enemy
4. Raven & Stevie Richards
5. The Dudley Boyz (Big Dick & Buh Buh & D-von)

Ansprechpartner bei Fragen, Ergänzungen, Korrekturen oder Feedback jeglicher Art
Zuständig für diesen Bereich: Lionheart

   WWE Live Tour 2014 in Braunschweig und Frankfurt am Main


   [ © 2000 - 2014 MOONSAULT.de | Impressum & Rechtshinweise | Team ]