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THE MONDAY NIGHT WAR
The Monday Night War (4) - Monster-Trucks, Smoking Gunns and a Disco Inferno
Nach ihrem ersten Sieg im Einschaltquotenkrieg gegen die WCW am Montagabend sollte die WWF eine Woche später nachlegen. Während bei Nitro weiterhin der Dungeon of Doom die Show dominierte und Hulk Hogan durch Abwesenheit glänzte, kam es bei RAW erneut zu mehreren sehr ansehnlichen Matches sowie einigen aufregenden Angles, die für neue Storylines sorgten und den Fans Gesprächsstoff lieferten. Lest es nach, in der heutigen Ausgabe unserer Serie THE MONDAY NIGHT WAR …
WCW
Bei World Championship Wrestling liefen die Vorbereitungen auf den traditionellen Oktober-PPV „Halloween Havoc" auf Hochtouren. Nach den Ereignissen bei Fall Brawl stand fest, dass es im Main Event zum Kampf zwischen Hulk Hogan und dem Giant kommen würde. Doch mit welchen Matches würde man den Rest der Card füllen? Eric Bischoff entschied sich schließlich dazu - passend zum „Halloween"- Thema des PPVs die einzelnen Mitglieder des „Keller des Schreckens" in den Vordergrund und gegen die anderen Top-Babyfaces der Liga zu stellen. Eine Entscheidung, die sich in den WCW-Shows schon bald durch die Dominanz des Dungeons bemerkbar machen sollte. Andere Wrestler verschwanden indessen für immer aus der Promotion. Bischoff ließ über seine Sekretärin dem verletzten Midcarder „Stunning" Steve Austin mitteilen, dass er entlassen sei. Nachdem man ihn lange Zeit für ein Fehde gegen Hulk Hogan vorgesehen hatte, ihn aber bei einem seiner letzten TV-Auftritte in unter 20 Sekunden den US Title an Hogan-Buddy Jim Duggan verlieren ließ, endete so die WCW-Karriere des einstigen „Hollywood Blonde" eher unrühmlich. Ein wütender Austin rächte sich auf seine Weise und sorgte kurz darauf in der ECW für Aufsehen, als er in einigen Comedy-Skits Eric Bischoff, Dusty Rhodes und vor allem Hulk Hogan persiflierte. Auch für Ex-WCW World Champion Big van Vader war nach über vier erfolgreichen Jahren endgültig Feierabend in Atlanta. Nach seiner Backstageschlägerei mit Paul Orndorff einigte man sich auf eine Vertragsauflösung mit dem Mann aus den Rocky Mountains. Statt Austin und Vader wurden den Fans der WCW nun Zodiac, Meng und Taskmaster Kevin Sullivan zur Prime Time serviert. Auch das Nitro vom 25.09.1995 folgte diesem Trend …

WCW Monday Nitro 25.09.1995

Im Opener sorgte freilich ein Neuling für Furore: Glen Gilbertti gab als „DISCO INFERNO" sein Nitro-Debüt und spaltete fortan aufgrund seines übertriebenen Gimmicks die Fans in zwei Lager. Bei seinen für die damalige Zeit spektakulären Entrances ließ er regelmäßig die Tanzkultur der 70er Jahre wiederauferstehen. Zu den Klängen von „Dico Fever, Disco Feeee-ver, yeah yeah yeah yeah …" senkte sich bei jedem seiner Auftritte eine blinkende Discokugel von der Hallendecke, während Gilberti in weißen Hosen und mit Fönfrisur zum Ring tanzte … und dabei oft für kochende Hallen sorgte. In seinen Matches blieb er allerdings vorerst überwiegend erfolglos. In seinem ersten Kampf bei Nitro musste er sich dem deutschend Wunderkind Alex Wright geschlagen geben, der zu dieser Zeit mit seinen eigenen Dico-Tanz die Fans zu Begeisterungsstürmen zu animieren versuchte. Jahre später sollten sich die beiden Rivalen dann als TagTeam „The Dancin' Fools" allerdings doch noch zusammenraufen …

Danach wurde es aber ernster, als ein vorab aufgezeichnetes Interview mit dem „verletzten" Hulk Hogan in der Halle abgespielt wurde. Dieser nannte seinen neuen Erzrivalen einen „big sticky nasty giant" und forderte ihn zu einem Monstertruck-Match beim Halloween Havoc heraus. Wenn Hogan diesen Kampf gewinnen sollte, müsste sich der Giant danach dem Hulkster im Ring stellen … Eric Bischoff und Steve McMichael verkauften diese Challenge am Kommentatorenpult daraufhin die nächsten Minuten als Sensation, während viele Fans eher gelangweilt den Sender wechselten um sich RAW anzuschauen …

Dadurch verpassten sie eine neue Konfrontation zwischen Randy Savage und Lex Luger. Ein angesäuertes Total Package forderte den Macho Man zu einem Match beim kommenden Nitro heraus und fügte hinzu:

"Let's make it REAL (pause) … interesting."

Spielereien mit dem Kayfabe kamen in der WCW langsam in Mode, nachdem Eric Bischoff erkannt hatte, wie sehr die Fanszene in Aufregung geriet, wenn sie etwas (scheinbar) „echtes" in der abgesprochenen Welt der Wrestling-Storylines entdeckte.

Nachdem Luger noch hinzufügte, dass er bei einer Niederlage die WCW für immer verlassen würde, nahm Savage die Herausforderung an.

In einem durchschnittlichen Kampf besiegte danach Japan-Import Kurasawa „Sergeant" Craig Pittman.

Darauf folgte ein Interview von Gene Okelund mit Arn Anderson und Brian Pillman, die sich beide über Ric Flair lustig machten. Der Nature Boy hatte sich unvorsichtigerweise dazu bereit erklärt beim Havoc in einem TagTeam-Kampf gegen seine beiden Rivalen anzutreten und musste sich nun auf die Suche auf einen Partner begeben. Nachdem Flair bei WCW Saturday Night bereits von Sting einen Korb bekommen hatte, sagte ein grinsender Double A seinem alten Freund bei Nitro voraus, dass es niemanden in der gesamten Promotion geben würde, der mit dem „dirtiest player in the game" teamen wolle.

Nachdem wie schon in der Vorwoche eine Szene von den Dreharbeiten bei „Baywatch" eingespielt wurde (die WCW hatte einige Wrestler als Statisten für einige Folgen abgestellt) - bei der backstage Kevin Sullivan Randy Savage attackierte - folgte bei Nitro nun auch ein „echte" Konfrontation im Ring: Der Taskmaster traf auf den Macho Man. Nachdem dieser sich zunächst erfolgreich gegen einen Überraschungsangriff von Zodiac zur Wehr gesetzt hatte, musste er sich danach einen ausgeruhten Sullivan stellen. Als er schließlich trotzdem die Oberhand zu gewinnen schien, griff der GIANT in den Kampf ein und sorgte mit dem Chokeslam für die DQ. Zahlreiche Babyfaces stürmten daraufhin in den Ring um Savage vor den Attacken des Riesen zu bewahren, doch dieser konnte sich erfolgreich gegen alle Angreifer behaupten. Als letzte Rettung für den Macho Man versuchte sich ausgerechnet Lex Luger. Doch auch das Total Package wurde am Ende mit einem Bodyslam von Hulk Hogans neuer Nemesis abgefertigt. Kevin Sullivan schien letzteres gar nicht witzig zu finden und den Giant für die Attacke gegen Luger auszuschimpfen, was ein aufgeregter Eric Bischoff den Zuschauern zuhause unermüdlich einbläute. Konnte man Luger wirklich trauen?

Im Main Event von Nitro stand er jedenfalls nicht auf der Seite des Dungeons. Angeschlagen durch die Attacken des Giants musste er sich am Ende clean dem gefürchteten Samoaner MENG geschlagen geben. Mit einem triumphierenden Dungeon of Doom endete die vierte Ausgabe von WCW Monday Nitro …

Results:

Alex Wright besiegt Disco Inferno

Kurasawa besiegt Craig Pittman

Macho Man Randy Savage besiegt Kevin Sullivan (w/Zodiac) via DQ

Meng (w/Kevin Sullivan) besiegt Lex Luger

Rating: 1.9 [- 0.5]

WWF
Während bei Nitro die Monster den Ton angaben, drehte sich bei Monday Night RAW zur gleichen Zeit alles um die Folgen des PPV-Main Events vom Vortag. Das Triple Header-Match bei „In Your House 3" war durch ein sehr kontroverses Ende entschieden worden, nachdem Owen Hart überraschenderweise zunächst nicht in der Halle erschienen war. Interims-Präsident Gorilla Monsoon hatte daraufhin Manager Jim Cornette beauftragt kurzfristig einen Ersatzmann für den Main Event zu finden. Dieser bekam backstage darauf jedoch reihenweise von anderen Heels der Federation einen Korb (was unlogisch war, weil Cornette ihnen immerhin eine Chance auf den WWF biw. IC Titel anbat), bis er sich schließlich dazu entschloss seinen eigenen Schützling, den British Bulldog, nach dessen Match gegen Bam Bam Bigelow ein zweites Mal an diesem Abend ins Rennen zu schicken. So hieß der Main Event plötzlich Diesel & Shawn Michaels vs. Yokozuna & Dave Boy Smith. Erst als sich das Match dem Ende zuneigte, kam plötzlich doch noch Owen Hart in die Halle gerannt. Im Ring wurde er jedoch innerhalb kürzester Zeit von Kevin Nash abgefertigt und schließlich nach der Jackknife Powerbomb auch erfolgreich zum Three-Cound gepinnt. The Winners of the „Triple Header"-Main Event and NEW WWF Tag Team Champions:

Big Daddy Cool Diesel & The Heartbreak Kid Shawn Michaels … oder etwa doch nicht?

WWF Monday Night RAW 25.09.1995

Bei RAW sollte es die Auflösung für das kontroverse Finish geben. Noch vor dem Vorspann wurde ein Video mit Jim Cornette und einem Anwalt eingespielt. Darin protestierte der Manager von Owen Hart und Yokozuna „offiziell" gegen den Titelwechsel vom Vortag, da mit Owen Hart ein Mann gepinnt wurde, der eigentlich gar nicht am Match teilnahm. Cornette drohte WWF Präsident Gorilla Monsoon mit einer Klage, wenn dieser die Entscheidung nicht umgehend revidieren würde …

Im Opener der Show gab dann ein alter Bekannter sein WWF Comeback: Marty Janetty! Der Ex-Rocker überzeugte im ersten Kampf der Show mit einer großartigen Leistung und konnte am Ende Boddydonna „Skip" (Chris Candito) clean nach dem Top Rope Fistdrop besiegen. Vince McMahon sprach am Mikrophon doppeldeutig von Marty „Nine Lives" Jannetty …

Gorilla Monsoon gab in einem Video-Statement bekannt, dass er dem Protest von Camp Cornette stattgegeben habe und Owen Hart & Yokozuna auch weiterhin die WWF Tag Team Champions seien. Dies erntete immense Buhrufe der enttäuschten Fans, da die WWF somit das Konzept des Triple Header Matches auf den Kopf gestellt hatte: An Ende blieb nun doch alles beim Alten. Obwohl man für den PPV über Wochen definitiv EINEN Titelwechsel versprochen hatte, war es schließlich doch beim Status quo geblieben - alle vier Titelträger konnten ihre Gürtel behalten. Wahrlich ein „cheap" finish, was viele WWF Fans damals aufregte. Um sie etwas zu beruhigen, setzte Monsoon für RAW noch eine überraschende Titelverteidigung der Tag-Champions gegen die Smoking Gunns an, jenem Team, dem Owen Hart und Yokozuna bei Wrestlemania XI die Gürtel hatten abnehmen können.

Und hier gab es dann doch noch das (halbe) Happy End für die Fans. Nach einer couragierten Leistung und einem sehr gutem Kampf durften sich die Cowboys zum zweiten Mal WWF Tag Team Champions nennen. Diesel und Shawn Michaels kamen nach dem Matchende noch in den Ring gestürmt um den neuen Titelträgern zu gratulieren. So wurde den Zuschauern signalisiert, dass die Herausforderer von „In Your House" mit ihren Ersatzleuten als neuen Champions einverstanden waren …

Es folgte eine Video-Promo, in der Razor Ramon den 1-2-3 Kid zu einem Match beim nächsten RAW herausforderte. Durch einen missglückten Eingriff des Kids am Vortag hatte der Bad Guy eine unglückliche Niederlage einstecken müssen, was ihn endgültig in Rage gegenüber seinem „Freund" brachte. Der Kid zeigte auf der anderen Seite immer deutlichere Heel-Züge.

Gorilla Monsoon gab darauf in einem Interview mit „Dok Hendrix" die ersten Matches für „In Your House 4" bekannt. Im Main Event würde Diesel seinen Titel gegen den British Bulldog zu verteidigen haben, der Undertaker sollte auf Mabel treffen, während Dean Douglas gegen Shawn Michaels um den Intercontinental Title wrestlen dürfte. Der Sieger des Main Events würde zudem automatisch bei der Survivor Series auf Bret Hart treffen …

Der Hitman hatte nach seinem klaren Sieg über Jean Pierre LaFitte in einem stellenweise hochklassigen Kampf am Vortag wieder den WWF Titel ins Visier genommen.

Im Main Event von RAW traf dann Brets Schwager Davey Boy Smith auf den Undertaker. Nachdem der Dead Man schon wie der sichere Sieger aussah, griff plötzlich King Mabel in den Kampf ein und sorgte für die DQ. Dieser war in den letzten Wochen zum Hauptrivalen des Takers aufgestiegen, nachdem er u.a. neuerdings die von der Million Dollar Corporation zu einer goldenen Kette eingeschmolzene Urne des Lord of Darkness zum Ring spazieren trug. So endete der Main Event mit einer 2 on 1 Attacke des Bulldogs und Mabel auf das „Phenom" der WWF. Schließlich machten Diesel, Michaels und die Smoking Gunns den Save und retteten den Taker vor weiteren Attacken …

Damit endete eine äußerst ereignisreiche und spannungsgeladene RAW-Show, die am Ende von den Fans am TV mit einer 2.7 auf der Ratings-Skala belohnt wurde.

Results:

Marty Janetty besiegt Skip (w/Sunny)

WWF Tag Team Championship
The Smoking Gunns besiegen Owen Hart & Yokozuna © (w/Jim Cornette) - TITELWECHSEL!

The Undertaker besiegt The British Bulldog (w/Jim Cornette) via DQ

Rating: 2.7 [+ 0.2]

Fazit
Nach dem Schock zu Beginn des Monday Night War hat die WWF zum zweiten Mal hintereinander die Nase vorn. Während die WCW mit ihrer Konzentration auf den trashigen Dungeon of Doom-Stable mit Nitro auf TNT Schiffbruch erlitt und unter die 2er Grenze fiel, fesselte eine der besten RAW-Shows des Jahres 1995 die Zuschauer auf dem USA Network. Vince McMahon hatte den Kampf endgültig angenommen und lieferte fortan jede Woche PPV-würdige Matches im Free TV. Außerdem sollte die WWF in ihren neuesten Werbetrailern mehr denn je zuvor ihre Zuschauer darauf aufmerksam machen, dass man die „New Generation" sei und nicht länger auf „alte" Leute setzen würde … dieses Stigma sollte fortan für lange Zeit der WCW anhaften - und später auch zu ihrem Ende führen. Doch im Oktober 1995 standen andere Fragen im Mittelpunkt, die wir in der nächsten Folge von „The Monday Night War" beleuchten werden:

- Luger vs. Savage: Muss das Total Package die WCW verlassen?
- Findet Ric Flair doch noch einen Partner für seinen Kampf beim Havoc?
- Wrestling at its finest: Dean Malenko und Eddie Guerrero geben ihr Nitro-Debüt
- Akzeptiert der Giant die Herausforderung des Hulksters für ein Monster-Truck-Match?
- Razor Ramon vs. 1-2-3 Kid: Kann der Bad Guy mit seinem „Freund" abrechnen?
- Bret Hart vs. Jean Pierre LaFitte: Pirat in Nöten

Der direkte Einschaltquoten-Vergleich
Nitro: 1.9
RAW: 2.7

Streak:
Nitro - RAW 2:0

Gesamt:
Nitro - RAW 2:2

Amtierende Champions (Stand: 25.09.1995)
WCW

WCW World Heavyweight Champion:
Hulk Hogan

WCW United States Champion:
Sting (2)

WCW World Tag Team Champions:
The American Males

WCW Television Champion:
Diamond Dallas Page

WCW Single Top Ten:
1.) Hulk Hogan
2.) The Giant
3.) Lex Luger
4.) Macho Man Randy Savage
5.) Sting
6.) Ric Flair
7.) Arn Anderson
8.) Taskmaster Kevin Sullivan
9.) Brian Pillman
10.) Diamond Dallas Page

WCW Tag Teams Top 5:
1.) The American Males (Marcus Bagwell & Scotty Riggs)
2.) Harlem Heat (Stevie Ray & Booker T.)
3.) Bunkhouse Buck & Dick Slater
4.) The Blue Bloods (Lord Steven Regal & Earl Robert Eaton)
5.) The Nasty Boys (Brian Knobbs & Jerry Saggs)

WWF

WWF Champion
Diesel

WWF Intercontinental Champion
Shawn Michaels (3)

WWF Tag Team Champions
The Smoking Gunns (2)

WWF Single Top Ten:
1.) Diesel
2.) The British Bulldog
3.) Bret "Hitman" Hart
4.) Shawn Michaels
5.) The Undertaker
6.) Dean Douglas
7.) Razor Ramon
8.) The 1-2-3 Kid
9.) King Mabel
10.) Psycho Sid

WWF Tag Teams Top Five: 1.) The Smoking Gunns (Billy & Bart Gunn)
2.) Owen Hart & Yokozuna
3.) Men on a Mission ("Sir" Mo & "King" Mabel)
4.) The Blu Twins (Jacob & Eli Blu)
5.) Tatanka & Kama (Million Dollar Corporation)

ECW

ECW World Heavyweight Champion:
The Sandman (2)

ECW World Tag Team Champions:
The Pitt Bulls

ECW Television Champion:
2 Cold Scorpio (2)

ECW Single Top Five:
1. The Sandman
2. Mikey Whipwreck
3. "Superstar" Steve Austin
4. Raven
5. 2 Cold Scorpio

ECW Tag Teams Top Five:
1. The Pitt Bulls
2. The Gangstas
3. The Public Enemy
4. Raven & Stevie Richards
5. The Dudley Boyz (Big Dick & Buh Buh & D-von)

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