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THE MONDAY NIGHT WAR
The Monday Night War (3) - Teachers, Pirates and a Giant
Nach der zweiten Ausgabe von Monday Nitro herrschte in der WCW Hochstimmung. Gleich beim ersten Direktvergleich hatte man es geschafft Monday Night RAW am Montagabend bei den Einschaltquoten zu bezwingen und mit einer 2.5 erneut ein respektables Rating zu erreichen. Die WCW war auf einmal in aller Munde. Ein euphorischer Eric Bischoff machte sich daran weitere Talente aus WWF und ECW für World Championship Wrestling zu gewinnen um Nitro weiter mit internationalen, Independent- sowie alten WWF-Stars aufzupolieren. Die WWF versuchte derweil fieberhaft eine Strategie zu entwickeln um RAW interessanter zu machen. Neue Wrestler und vor allem neue Gimmicks rückten auch hier plötzlich in den Vordergrund. Welche genau, erfahrt ihr in der heutigen Folge von „The Monday Night War" …
WWF
In der WWF bereitete man sich nach der Niederlage gegen Nitro fieberhaft auf den dritten „In Your House"-PPV vor. Nachdem die WCW unter Eric Bischoff 1993 bis 1995 die Anzahl ihrer jährlichen Großveranstaltungen regelmäßig erhöht hatte, entschied sich Vince McMahon 1995 dazu nachzulegen. Zusätzlich zu den fünf traditionellen PPVs (Royal Rumble, King of the Ring, Wrestlemania, Summer Slam, Survivor Series) setzte die WWF fünf zweistündige Events mit dem Namen „In Your House" auf ihren Veranstaltungskalender. Diese neuartigen Mini-PPVs wurden als besonderer Bonus-Service an die WWF-Fans promotet, die an einem Sonntag „ihre" WWF Superstars „nach Hause" geliefert bekommen sollten. Beim allerersten „In Your House" setzte man als Werbegag sogar noch einen drauf und verloste telefonisch über RAW Diva Sunny ein echtes Reihenhaus an einen glücklichen WWF-Fan. Doch die Cards der beiden ersten PPVs dieser Art enttäuschten am Ende eher die Zuschauer, so dass man für „In Your House 3" unter besonderen Zugzwang geriet etwas Spezielles zu liefern. Bei RAW sollten dafür die Weichen weiter gestellt werden …

Monday Night RAW 18.09.1995

Monday Night RAW eröffnete erneut mit einem großen Opener. Razor Ramon traf in einem zu diesem Zeitpunkt äußerst ungewöhnlichen „Babyface vs. Babyface"-Match auf seinen „besten Freund", den 1-2-3 Kid (Sean Waltman). Dieser hatte dem „Bad Guy" in der Vorwoche durch ein missglücktes Eingreifen in dessen Match gegen den British Bulldog eine DQ-Niederlage eingebracht und sich danach in einem Interview mit Vince McMahon äußerst dünnhältig gezeigt, als die Schuldfrage für die Disqualification aufgerollt wurde. Razor würde ihn immer noch wie ein Kind behalten, obwohl er doch seit seinem RAW-Debüt seinen Respekt verdient hätte. 1993 hatte der Kid, der zu diesem Zeitpunkt einen Jobber porträtierte, völlig überraschend und sensationell Ramon mit einem Moonsault bezwingen können - ein denkwürdiger RAW-Moment (!) - und war danach von der WWF zu einem Shootingstar aufgebaut worden. 2 ½ Jahre später erinnerte man sich wieder an den Angle und bookte auf der Basis des jüngsten Missverständnis ein Re-Match. Eigentlich hatten beide „Freunde" zur Zeit einen gemeinsamen Feind, der sie gegeneinander auszuspielen versuchte:

DEAN DOUGLAS.

Der einstige „Franchise" - Shane Douglas aus der ECW - hatte im Vormonat mit dem Gimmick eines LEHRERS (!!!) in Video-Vignetten sein WWF Debüt angekündigt und schließlich beim Summer Slam backstage zu (nahezu) jedem Kampf auf der Card Post-Match-Video-Analysen geliefert, bei der er sich auf einem Touch Screen wie Udo Lattek beim Doppelpass besserwisserisch über die (angeblichen) Fehler der jeweiligen Babyfaces lustig machte. Razor Ramon fand diesen Spott nach seinem verlorenen Leiter-Match gegen Shawn Michaels gar nicht lustig und verpasste Douglas prompt bei ihrer ersten Konfrontation eine Ohrfeige. Der Beginn einer Fehde, die später einen ungewöhnlichen Ausgang nehmen sollte. Auch bei dieser Ausgabe von RAW schaffte es der neue TEACHER der WWE erneut für Ramon zum Ärgernis werden. Nachdem der Kid von Anfang an sehr aggressiv gegen seinen „Freund" vorging, schien er am Ende dann doch der größeren Erfahrung des Bad Guys zum Opfer zu fallen. Dann griff plötzlich Douglas in das Match ein und attackierte ohne das Wissen und hinter dem Rücken des Kids Ramon. Dieser ließ sich darauf benommen von seinem Gegner zum Three Count pinnen:

"The 1-2-3 Kid just beat Razor Ramon again!"

Nach dem Match war ein zorniger Bad Guy natürlich alles andere als gut auf seinen "Freund" zu sprechen, während sich backstage Douglas in einer Video-Analyse über beide Kontrahenten lustig machte und am Ende zur Freude der Fans mit den Fingernägeln über eine Schultafel kratzte … uh, what a Heel! Für den kommenden „In Your House"-PPV wurde folglich Razor Ramon vs. Dean Douglas auf die Card gesetzt.

Doch übertrieben Gimmicks hatten Mitte 1995 in der WWF Hochkonjuktur. Insbesondere einer der größten Stars der Promotion - Bret „The Hitman" Hart - durfte sich in diesem Jahr mit allerlei seltsamen Typen herumschlagen. Nachdem er beim Summer Slam von Jerry Lawlers bösem ZAHNARZT (!!!) Dr. Isaac Yankeem, D.D.S. (verkörpert von „Kane" Glen Jacobs) beinahe in den Ringseilen „erwürgt" worden war, hatte ihn nun auch noch ein PIRAT (!!!) ins Visier genommen.

JEAN PIERRE LAFITTE.

Pierre Oulette hatte einst zusammen mit „The Mountie" Jacques Rougeau das gefürchtete Heel-TagTeam „The Quebecers" gebildet und war Mitte 1995 überraschend als Single Wrestler im schwarzen Outfit und einer Augenklappe (!) in die WWF zurückgekehrt. Keine Frage: Dieser Mann konnte nur ein Pirat sein, wofür auch sein Freibeuter-Name „LaFitte" sowie sein Finishing-Move „Cannon Ball" sprachen. In der jüngsten McMahonschen Gimmick-Schwemme an übertriebenen Charakteren war „Jean Pierre LaFitte" somit der neueste Versuch an die „bunten" Persönlichkeiten der Hulkamania-Ära anzuknüpfen. Und Pierre Oulette ließ nach seiner Rückkehr dann auch keinen Zweifel daran, dass er es mit dem Piratentum in der WWF ernst meinte: Immer wieder „klaute" er WWF Wrestlern - während diese noch im Ring kämpften - einzelne Privatgegenstände vom Ring Apron. Sein jüngstes Opfer: Bret Hart, dessen Lieblingslederjacke mit dem berühmten Hart Foundation-Totenkopf in LaFittes Beute-Sammlung landete. Klar, dass der Hitman das nicht lustig fand und mit dem Piraten schnellstmöglich abrechnen wollte. Für In Your House 3 wurde deshalb das Match Bret Hart vs. Jean Pierre LaFitte auf die Card gesetzt.

Und während der Freibeuter bei RAW Jobber Brian Walsh squashen durfte, telefonierte Kommentator Vince McMahon ON AIR mit dem Hitman um von diesem letzte Einschätzungen für den PPV-Kampf zu erhalten. Nachdem LaFitte ihn in der Vorwoche auch noch als Kanadier angegriffen hatte, kündigte Bret seinem Landsmann eine Tracht Prügel an.

Während sich der Hitman in der Midcard herumschlagen musste, schnupperte sein Bruder Owen seit langer Zeit wieder die Luft der WWF Main Event Szene. Nachdem er bei Wrestlemania X überraschend Brets alten Erzfeind Yokozuna als neuen TagTeam-Partner präsentiert hatte, musste er sich bis zum Sommer überwiegend mit den Smoking Gunns herumschlagen. Durch das überraschende Überlaufen seines Schwagers Davey Boy Smith ins „Camp Cornette" stand er nach dem Summer Slam plötzlich wieder vermehrt im Rampenlicht. Nachdem der British Bulldog vergeblich einen Title Shot gegen WWF Champion Diesel gefordert hatte, sorgte Interims-Präsident Gorilla Monsoon mit der Ankündigung des „In Your House"-Mains Event für erstauntes Aufraunen bei den Fans:

Zum ersten Mal in der PPV-Geschichte der World Wrestling Federation sollten alle drei Titel der WWF in einem Kampf auf dem Spiel stehen - in einem so genannten TRIPLE HEADER MATCH:

WWF Champion Diesel und Intercontinental Champion Shawn Michaels vs. WWF Tag Team Champions Owen Hart und Yokozuna vom „Camp Cornette".

Klar, dass beide Fraktionen da mit Interviewsegmenten bei RAW mit von der Partie waren. Während Diesel und Michaels die Fans an ihre gemeinsame TagTeam-Zeit im Herbst 1994 als „Dudes with Attitude" erinnerten und die TagTeam-Title als ihr gemeinsames Ziel propagierten, meldeten Owen und Yokozuna ihre Ansprüche auf Single-Gold an. Jim Cornette versprach Diesel das Ende seiner Titelregentschaft. Um die Spannung unter den Fans auf den Matchausgang noch weiter zu steigern, erklärte Interims-Präsident Gorilla Monsoon, dass alle Titel auch bei einer DQ wechseln würden. Zu diesem Zeitpunkt ein sehr ungewöhnliches Manöver, da in der WWF gerade bei kleinen PPVs Screwjob-Finishes ungemein beliebt waren. Damit stand fest, dass zumindest ein Champion definitiv seinen Titel bei In Your House verlieren würde, was die Spekulationen über den Ausgang des Main Events in die Höhe schießen ließ.

Die TagTeam-Champions wurden logischerweise in den letzten RAW-Sendungen vor dem PPV besonders stark dargestellt. Auch bei dieser Show: Im Main Event trafen die beiden auf „Men on a Mission" und damit auf „King Mabel", der noch wenige Wochen zuvor im Summer Slam Main Event stand. Heel-Team vs. Heel Team im Main Event von RAW - auch dies wäre Monate zuvor noch undenkbar gewesen. Doch mit Nitro im Nacken wagte Vince McMahon erste Ausbrüche aus den verkrusteten Card-Strukturen der letzten Jahre, wo oftmals jeder Fan die Gewinner voraussagen konnte. Am Ende cheateten die Champions besser. Im Rücken des Ringrichters verpasste Yokozuna Mo einen Legdrop, Owen coverte diesen dann erfolgreich zum Three-Count.

Damit hatte man eine RAW-Ausgabe auf die Beine gestellt, die dem Trend der letzten Wochen folgte und fast völlig auf Jobber-Kämpfe verzichtete. Stattdessen gab es plötzlich PPV-würdige Paarungen im Free TV zu sehen, während man sich bei den Main Events zunehmend experimentierfreudig zeigte. Die Zuschauer belohnten dies am Ende mit einem höheren Rating als in der Vorwoche: 2.5 [+0.3]

Results:

The 1-2-3 Kid besiegt Razor Ramon

Kama & Tatanka (w/Ted DiBiase) besiegen Savio Vega & Bob Holly

Jean Pierre LaFitte besiegt Brian Walsh

Non-Title Match
Owen Hart & Yokozuna (w/Jim Cornette & Mr. Fuji) © besiegen Men on a Mission (King Mabel & Sir Mo)

Rating: 2.5 [+0.3]

WCW
In der WCW drehte sich dagegen vor dem dritten Monday Nitro alles um die Folgen von Fall „Brawl 1995", bei dem am Vortag der Dungeon of Doom seine Schreckensherrschaft in der Promotion weiter ausgebaut hatte. Die Hulkamaniacs hatten zwar die „War Games" im Main Event am Ende klar für sich entscheiden können, doch die „Verlängerung" brachte dann zum Schluss ein überraschendes und für Hogan unbefriedigendes Ende. Da dem Hulkster als besondere Stipulation bei einem Sieg seines Teams fünf Minuten alleine im Käfig mit Kevin Sullivan versprochen worden waren, machte dieser sich nach dem Ende des Kampfes dazu bereit dem Taskmaster eine Tracht Prügel zu verabreichen. Da erschien plötzlich aus dem Backstage-Bereich jener Riese, der in den Video-Trailern des Dungeons bereits vorgestellt worden war und nun erstmal einen WCW Ring betrat: THE GIANT. Wie es sich für ein Monster gehört, brach er die Käfigtür auf, rettete seinen Meister, fertigte Hogan mit dem Chokeslam ab und „verletzte" ihn danach. Der Hulkster hatte einen neuen Herausforderer … wie würde er darauf reagieren?

WCW Monday Nitro 18.09.1995

Nitro began dann folgerichtig auch sofort mit der Ankunft des neuen Monster-Heels, der von Gene Okelund gefragt wurde, was wohl sein „Vater" über ihn denken würde, wenn er noch am Leben wäre? Der Giant erwiderte, dass er stolz auf ihn sein und an seiner Seite stehen würde. Eric Bischoff informierte darauf die Fans, dass Hulk Hogan aufgrund seiner Verletzungen nicht bei Nitro sein könnte und es später ein Update über seinen Gesundheitszustand geben würde. So verschob sich der Focus der Show auf andere Fehden und Storylines.

Lex Luger und Randy Savage, beide Mitglieder des Teams „Hulkamaniacs", standen sich erneut in einem verbalen Schlagabtausch gegenüber. Der Macho Man hatte seinem Team-Kameraden von Anfang an nicht getraut und unterstellte ihm nun für Hogans Schicksal mitverantwortlich zu sein. Luger war mit ihm im Käfig aneinander geraten, spielte nun den leicht arroganten Tweener und bekräftigte noch einmal, dass sein Ziel der WCW World Heavyweight Title sei. Savage erwiderte, dass er diesen auch im Visier habe …

In der Midcard feierte nach längerer Pause Paul Orndorff sein Comeback, mit neuem Entrance und neuer Musik. „Mr Wonderfull" hatte sich in den Storylines zuvor von einem Therapeuten beraten lassen um sein angekratztes Selbstbewusstsein wiederherzustellen. Es schien geholfen zu haben, denn am Ende gewann er das Match gegen Johnny B. Badd mit Hilfe einer kleinen Cheaterei nach 6 Minuten 30.

In der TagTeam-Division gab er derweil eine echte Sensation: Harlem Heat, die erst am Vortag den „Studd Stable" um die WCW TagTeam Titles bezwungen hatten, mussten ihre Gürtel schon wieder abgeben. Eigentlich sollten sie gegen die Blue Bloods antreten, doch sowohl Lord Steven Regal wie auch Earl Robert Eaton wurden vor dem Kampf von den beiden Ghetto-Brüdern backstage ausgeknockt. Um die Zuschauer nicht hängen zu lassen, boten Stevie Ray und Booker T. den Offiziellen hämisch an gegen „The American Males" zu wrestlen. Dem neuen Team (mit einem „Chippendale"-Gimmick") - bestehend aus Marcus Alexander Bagwell und Scotty Riggs - gelang dann nach fünf Minuten die Sensation, als sich Harlem Heats Managerin „Sister" Sherri von Colonel Robert Parker ablenken ließ, mit dem sie in eine Liebes-Storyline verwickelt war. Das Matchende stellte den allerersten Wechsel einen WCW Titels bei Monday Nitro dar. Eric Bischoff gab aber bekannt, dass Comissioner Nick Bockwinkel den Kampf noch nachträglich als Titelmatch sanktionieren müsste. Ein Jahr vor der nWo hielt man sich in Atlanta noch an die (fiktiven) Autoritätsstrukturen … Bockwinkel gab später aber grünes Licht für den Wechsel, so dass die Gürtel bei den Males bleiben.

Nitro ohne Hogan und ohne Sting schloss dann am Ende mit dem wahren „Franchise" der Promotion - dem Nature Boy: Ric Flair. Dieser hatte am Vortag eine bittere Niederlage gegen Arn Anderson hinnehmen müssen, nachdem Brian Pillman gegen ihn eingegriffen hatte. So kam es bei Nitro folgerichtig zum Main Event Pillman vs. Flair, den der Nature Boy nach fünf Minuten beeindruckend klar mit dem Figure Four Leglock gewinnen konnte. Nach dem Match forderte er Double A für den nächsten Montag zu einem Re-Match heraus.

Fazit:
Nitro legte nach dem Fall Brawl-PPV erst einmal einen Gang zurück und verzichtete auf die großen Stars Hogan und Sting. Die Show konzentrierte sich dafür mit Erfolg auf die zweite Reihe, wo mit Harlem Heat-Blue Bloods-American Males, Savage vs. Luger und Flair vs. Anderson/Pillman drei äußerst interessante Storylines die Aufmerksamkeit der Fans fesseln konnten. Im Quotenkrieg hatte man dennoch zum ersten Mal das Nachsehen. Nitro erreichte „nur" ein Rating von 2.4 und wurde damit hauchdünn von RAW bezwungen.

Results:

WCW World Tag Team Championship
The American Males besiegen Harlem Heat © (w/Sister Sherri) - TITELWECHSEL!

Paul Orndorff besiegt Johnny B. Badd

Ric Flair besiegt Brian Pillman

Rating: 2.4 [- 0.1]

Fazit
Ob die WWF ihre Spitzenreiterposition in der nächsten Wochen halten und Razor Ramon mit Dean Douglas abrechnen konnte, ob Ric Flair sich bei Arn Anderson revanchieren konnte und Luger vs. Savage in eine neue Runde ging, und vor allem: ob Hulk Hogan nach den Attacken des Giants wieder genesen war, erfahrt ihr in der nächsten Folge von „The Monday Night War", wenn die folgenden Themen im Blickpunkt stehen:

- Titelkontroverse nach „In Your House 3": Bulldog und Owen im Mittelpunkt
- Freundschaft in Trümmern: Razors Wut auf den 1-2-3 Kid
- Teacher, Teacher: Dean Douglas nimmt Shawn Michaels ins Visier
- Dungeon of Doom setzt Zerstörungsfeldzug fort - Opfer: Randy Savage und Lex Luger.
- Ric Flair in der Bredouille: wer hilft dem „dirtiest player in the game"?

Der direkte Einschaltquoten-Vergleich
Nitro: 2.4
RAW: 2.5

Streak:
Nitro - RAW 1:0

Gesamt:
Nitro - RAW 2:1

Amtierende Champions (Stand: 18.09.1995)
WCW

WCW World Heavyweight Champion:
Hulk Hogan

WCW United States Champion:
Sting (2)

WCW World Tag Team Champions:
The American Males

WCW Television Champion:
Diamond Dallas Page

WCW Single Top Ten:
1.) Hulk Hogan
2.) The Giant
3.) Lex Luger
4.) Macho Man Randy Savage
5.) Sting
6.) Ric Flair
7.) Arn Anderson
8.) Taskmaster Kevin Sullivan
9.) Brian Pillman
10.) Diamond Dallas Page

WCW Tag Teams Top 5:
1.) The American Males (Marcus Bagwell & Scotty Riggs)
2.) Harlem Heat (Stevie Ray & Booker T.)
3.) Bunkhouse Buck & Dick Slater
4.) The Blue Bloods (Lord Steven Regal & Earl Robert Eaton)
5.) The Nasty Boys (Brian Knobbs & Jerry Saggs)

WWF

WWF Champion
Diesel

WWF Intercontinental Champion
Shawn Michaels (3)

WWF Tag Team Champions
Owen Hart & Yokozuna

WWF Single Top Ten:
1.) Diesel
2.) Shawn Michaels
3.) Yokozuna
4.) Owen Hart
5.) The British Bulldog
6.) Bret "Hitman" Hart
7.) The Undertaker
8.) Razor Ramon
9.) Dean Douglas
10.) The 1-2-3 Kid

WWF Tag Teams Top Five:
1.) Owen Hart & Yokozuna
2.) Men on a Mission ("Sir" Mo & "King" Mabel)
3.) The Smoking Gunns (Billy & Bart Gunn)
4.) Tatanka & Kama (Million Dollar Corporation)
5.) The Blu Twins (Jacob & Eli Blu)

ECW

ECW World Heavyweight Champion:
The Sandman (2)

ECW World Tag Team Champions:
The Pitt Bulls

ECW Television Champion:
2 Cold Scorpio (2)

ECW Single Top Five:
1. The Sandman
2. Mikey Whipwreck
3. "Superstar" Steve Austin
4. Raven
5. 2 Cold Scorpio

ECW Tag Teams Top Five:
1. The Pitt Bulls
2. The Gangstas
3. The Public Enemy
4. Raven & Stevie Richards
5. The Dudley Boyz (Big Dick & Buh Buh & D-von)

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